The Lodge (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Severin Fiala |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-01-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 2.679.585 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.474 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Journalist Richard will die Weihnachtsferien in einer gemütlichen, verschneiten Waldhütte in den Bergen verbringen – mit seinen Kindern Mia und Aidan und mit Grace, seiner neuen Freundin. Die Kinder halten von dem Plan nichts. Ihrer „zukünftigen Stiefmutter“ trauen sie nicht über den Weg, und sie lassen sie das bei jeder Gelegenheit spüren.
Als Richard beruflich für ein paar Tage in die Stadt muss und die drei allein zurücklässt, häufen sich unheimliche Vorfälle. Mia und Aidan sehen sich bestätigt: Mit Grace stimmt etwas nicht. Dann stoßen die Geschwister auf äußerst grausame Einzelheiten aus Graces Kindheit, und aus dem Misstrauen wird ein Katz-und-Maus-Spiel, das sich zusehends zuspitzt.
Entstehungsgeschichte
Severin Fiala führte Regie; erschienen ist der Film 2020. Riley Keough spielt Grace, Jaeden Martell und Lia McHugh die beiden Kinder, Richard Armitage den Vater. Die Freigabe ab 16 Jahren markiert, dass der Stoff nicht bei der bloßen Andeutung stehen bleibt. Vier tragende Rollen genügen der Anlage: ein Haus, eine Handvoll Menschen, keine Ablenkung von außen.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery greifen ineinander: Das eine sorgt für Bedrohung, das andere dafür, dass unklar bleibt, woher sie kommt. Das Weihnachtsmotiv verstärkt den Effekt, weil es eine Zeit aufruft, die für Nähe und Geborgenheit steht, und sie gegen die Abgeschiedenheit der Hütte stellt. Erzählerisch arbeitet der Stoff mit einer wandernden Sympathie: Wer bedroht wird und wer bedroht, ist lange nicht entschieden. Die Kinder verdächtigen Grace, die Vorfälle sprechen zunächst gegen sie, und die Vorgeschichte lässt sich in beide Richtungen lesen.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich ein Schnitt von 6.1 von 10 – ein Wert leicht über der Mitte, wie er bei Horrorstoffen häufig entsteht, die auf Zurückhaltung statt auf Schauwerte setzen. Sechs Jahre nach 2020 steht der Film für eine Linie des Genres, die das Unheimliche aus familiären Konstellationen bezieht und nicht aus einer Bedrohung von außen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Riley Keough als Grace
- Jaeden Martell als Aidan
- Lia McHugh als Mia
- Richard Armitage als Richard
- Alicia Silverstone als Laura
- Katelyn Wells als Wendy
- Rebecca Faulkenberry als Weather Reporter (voice)
- Danny Keough als Grace's Father
- Lola Reid als Young Grace
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Verfügbarkeit
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