Riley Keough
Werdegang
Danielle Riley Keough wurde am 29. Mai 1989 geboren und ist die älteste Enkelin von Elvis Presley. Ihr Filmdebüt gab sie in einer Nebenrolle in dem Musical-Biopic „The Runaways" (2010) als Marie Currie, bevor sie im Independent-Thriller „The Good Doctor" (2011) und in Steven Soderberghs Komödie „Magic Mike" (2012) zu sehen war. Mit dem Actionfilm „Mad Max: Fury Road" (2015) folgte ihre erste große Produktion. 2016 brachte ihr die Rolle als Escort in der Serie „The Girlfriend Experience" eine Golden-Globe-Nominierung, ihre Darstellung im Drama „American Honey" desselben Jahres eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Es folgten Auftritte in Horrorfilmen sowie in Soderberghs Heist-Film „Logan Lucky" (2017). Für die Miniserie „Daisy Jones & the Six" (2023) erhielt sie weitere Nominierungen für einen Golden Globe und einen Primetime Emmy. Keough ist Mitgründerin der Produktionsfirma Felix Culpa und führte gemeinsam Regie bei dem Drama „War Pony" (2022), das die Caméra d'Or gewann. Nach dem Tod ihrer Mutter Lisa Marie Presley 2023 wurde sie alleinige Eigentümerin von Graceland.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 16 Titel mit Riley Keough als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme, dazu zwei Serien. Die Titel erstrecken sich von 2011 bis 2025, also über 14 Jahre, beginnend 22 Jahre nach ihrer Geburt und bis heute reichend. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Drama, Thriller, Krimi, Horror, Komödie, Action, Fantasy, Mystery, Liebesfilm und Musik, wobei dramatische und thrillerhafte Stoffe klar überwiegen.
Einordnung
Die 16 Titel bei uns liegen zwischen 5,0 und 8,0 Punkten, im Schnitt bei 6,3 von 10. Die am besten bewerteten Werke sind „Daisy Jones & the Six" mit 8,0 und „Under the Bridge" mit 7,7, während einzelne Titel im unteren Mittelfeld liegen. Insgesamt zeichnet sich eine überwiegend solide bis gute Bewertung ihrer Filmografie ab, ohne größere Ausreißer nach unten.
Filmografie