The Loft (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Erik Van Looy |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 14.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.606 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf verheiratete Männer teilen sich ein gehobenes Loft. Sie nutzen es, um sich dort diskret mit ihren Geliebten zu treffen.
Dann liegt dort die Leiche einer Frau. Fünf Schlüssel gibt es, und keiner der fünf Männer weiß, wer noch da war. Der Film entfaltet das über Rückblenden — jeder erzählt, was er zu wissen glaubt.
Entstehungsgeschichte
Der Film ist die Neuverfilmung von Erik Van Looys eigenem belgischem Film „Loft" von 2008; Van Looy führte auch hier Regie. Das Drehbuch schrieben Bart De Pauw und Wesley Strick.
Karl Urban spielt Vincent Stevens, James Marsden den Dr. Chris Vanowen, Wentworth Miller den Luke Seacord, Eric Stonestreet den Marty Landry, Matthias Schoenaerts den Philip Trauner, Rachael Taylor die Anne Morris und Isabel Lucas die Sarah Deakins.
Die Kamera führte Nicolas Karakatsanis, die Musik stammt von John Frizzell.
Gedreht wurde vom 6. Juni bis zum 27. Juli 2011 in New Orleans und in Brüssel. Das Budget betrug 13 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Dass ein Regisseur seinen eigenen Film für einen anderen Markt noch einmal dreht, ist die Besonderheit dieser Produktion. Van Looys belgisches Original „Loft" erschien 2008.
Die Konstruktion ist auf Misstrauen gebaut. Fünf Männer, fünf Schlüssel, eine Leiche — und weil jeder etwas zu verbergen hat, ist keine Aussage verlässlich.
Genau daraus ergibt sich der Haupteinwand der Kritik: Die Handlung wurde als klug konstruiert beschrieben, die Figuren aber als undurchsichtig. Wer allen misstraut, hat niemanden, dem er folgen kann.
Zwischen Drehende im Juli 2011 und Kinostart 2014 lagen zudem mehr als zwei Jahre.
Einordnung & Wirkung
Bei 13 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit elf Millionen ein — sechs in den Vereinigten Staaten, fünf international.
Rotten Tomatoes weist 14 Prozent bei 42 Bewertungen aus, Metacritic 24 von 100. Bei CinemaScore vergab das Publikum ein B−.
Der Abstand zwischen 14 Prozent bei der Fachkritik und einem B− beim Publikum ist auffällig. Er deutet darauf hin, dass die Konstruktion beim Zuschauen funktioniert, auch wenn sie der Prüfung nicht standhält.
Die lange Verzögerung zwischen Dreharbeiten und Start ist bei Filmen dieser Art ein bekanntes Warnzeichen — und in diesem Fall bestätigte sie sich.
Bilder








Besetzung & Stab
- Karl Urban als Vincent Stevens
- James Marsden als Chris Vanowen
- Wentworth Miller als Luke Seacord
- Eric Stonestreet als Marty Landry
- Matthias Schoenaerts als Philip Trauner
- Isabel Lucas als Sarah Deakins
- Rachael Taylor als Anne Morris
- Rhona Mitra als Allison Vanowen
- Valerie Cruz als Barbara Stevens
- Kali Rocha als Mimi Landry
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Verfügbarkeit
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