The Messengers (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danny Pang Phat |
|---|---|
| Genre | Mystery, Thriller, Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-02-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 55.060.212 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (888 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach ein paar harten Jahren in Chicago sucht Roy mit seiner Familie einen Neuanfang und zieht auf eine heruntergekommene Sonnenblumenfarm in North Dakota. Die Landstille hält nicht lange. Die 16-jährige Tochter Jess und ihr dreijähriger Bruder werden mit gespenstischen Erscheinungen konfrontiert, mit bedrohlichen Visionen, die sonst niemand sieht. Es knirscht im Gebälk, finstere Gestalten drängen immer vehementer ans Licht. Jess' Warnungen tun die Eltern als Ausdruck ihrer Unzufriedenheit mit dem Umzug ab, und auch die stillen Hilferufe des Jüngsten bleiben unbemerkt. So bleibt Jess mit dem, was im Haus vorgeht, allein - und mit der Frage, ob sie ihre Familie davor schützen kann.
Entstehungsgeschichte
Oxide Pang Chun führte Regie bei dem Film aus dem Jahr 2007. Kristen Stewart, Dylan McDermott, Penelope Ann Miller und John Corbett bilden die Besetzung, deren Zuschnitt der Familienkonstellation entspricht, um die die Geschichte kreist. Die Freigabe ab 16 Jahren steht am Ende dieser Aufstellung.
Hinter den Kulissen
Mystery, Thriller und Horror kommen gleichermaßen zusammen, und das abgelegene Haus verbindet die drei. Die Farm im Nirgendwo liefert Isolation, das heruntergekommene Gebäude die Geräusche, der Umzug den plausiblen Grund, warum niemand die Umgebung kennt. Entscheidend ist aber die Erzählanlage: Nur die beiden Kinder sehen die Erscheinungen, und dem jüngeren fehlen die Worte, der älteren die Glaubwürdigkeit. Aus diesem Ungleichgewicht zwischen Wissen und Gehörtwerden bezieht der Film seine Spannung, nicht aus der Erklärung des Phänomens. Dass die Eltern die Warnungen umdeuten, gehört dabei zur Anlage: Der Umzug liefert ihnen eine bequeme Erklärung, die sie von der eigentlichen Frage fernhält.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 5,7 von 10 Punkten, abgegeben wurden einige hundert Stimmen. Damit rangiert der Film unter dem Durchschnitt, auf einer allerdings schmalen Basis. 19 Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in jene Reihe von Spukgeschichten ein, die ein Haus als Gegenspieler einsetzen und die Bedrohung über Kinderfiguren einführen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kristen Stewart als Jess
- Dylan McDermott als Roy
- Penelope Ann Miller als Denise
- John Corbett als Burwell
- Dustin Milligan als Bobby
- William B. Davis als Colby Price
- Evan Turner als Ben
- Theodore Turner als Ben
- Brent Briscoe als Plume
- Jodelle Ferland als Michael Rollins
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Verfügbarkeit
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