The Thing called Love - Die Entscheidung fürs Leben (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Bogdanovich |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Musik |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-08-27 |
| Budget | 14.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.029.721 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (152 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nashville ist eine Stadt voller Menschen mit einer Gitarre und einem Traum. Miranda Presley - mit dem berühmten Sänger nicht verwandt - verlässt New York, um dort ihr Glück als Songwriterin zu suchen. Sie freundet sich mit drei anderen an, die vom selben Ziel getrieben werden: dem schüchternen Cowboy Kyle Davidson aus Connecticut, der selbstbewussten Südstaatenschönheit Linda Lue Linden und James Wright, einem arroganten, aber charismatischen Texaner mit auffallend sanfter Stimme. Gemeinsam versuchen die vier, sich in der harten Musikszene der Stadt durchzusetzen, und erleben dabei Hoffnung, enttäuschte Erwartungen und die Verwicklungen, die entstehen, wenn Ehrgeiz und Gefühle aufeinandertreffen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1993 unter der Regie von Peter Bogdanovich. In den Hauptrollen sind River Phoenix, Samantha Mathis, Dermot Mulroney und Sandra Bullock zu sehen. Die Geschichte ist als Mischung aus Drama, Liebesfilm und Musikfilm angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination der drei Genres verweist auf eine Erzählweise, die persönliche Beziehungen und musikalisches Wirken eng verschränkt: Die Songs der Figuren sind nicht bloße Kulisse, sondern Ausdruck ihrer Gefühle und ihres Konkurrenzverhältnisses zueinander. Dass die Handlung mehrere junge Figuren mit ähnlichem Ziel, aber unterschiedlicher Herkunft und Persönlichkeit nebeneinanderstellt, schafft ein Ensemblegefüge, in dem Freundschaft und Rivalität gleichzeitig verhandelt werden können. Die Milieuzeichnung der Musikstadt Nashville, in der tausende Hoffnungsvolle um wenige Chancen konkurrieren, bildet dabei den Rahmen, vor dem sich private Beziehungen entwickeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich des Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen ließe. Seit der Veröffentlichung 1993 sind mehr als drei Dekaden vergangen, in denen sich sowohl das Musikfilmgenre als auch die Darstellung von Nashville als Sehnsuchtsort weiterentwickelt haben. Innerhalb der Kategorie Liebesfilme mit musikalischem Hintergrund bleibt der Titel ein Beispiel dafür, wie Ensemblegeschichten um junge Künstlerfiguren erzählt werden können, ohne dass eine einzelne Figur die Handlung vollständig dominiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- River Phoenix als James Wright
- Samantha Mathis als Miranda Presley
- Dermot Mulroney als Kyle Davidson
- Sandra Bullock als Linda Lue Linden
- Anthony Clark als Billy
- Deborah Allen als Deborah Allen
- K.T. Oslin als Lucy
- Webb Wilder als Ned
- Earl Poole Ball als Floyd
- Jimmie Dale Gilmore als Jimmie Dale Gilmore
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Verfügbarkeit
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