Toy Boy (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Mackenzie |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-01-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 12.035.862 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (969 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nikki hat sich sein privilegiertes Leben, unverblümt gesagt, erschlafen. Er gibt verschwenderische Partys, ist keiner Frau abgeneigt und tut das alles im Haus der Staatsanwältin Samantha, die ihn ihrerseits als Spielzeug hält. Das Arrangement läuft reibungslos, bis der Womanizer eines Tages die Bedienung Heather trifft. Sie spielt, ohne dass er davon weiß, genau dasselbe Spiel. Kurz darauf stecken beide in einem sexuell aufgeladenen Wettkampf des gegenseitigen Übertrumpfens, ausgetragen zwischen vornehmen Restaurants, schicken Partys und Betten. Erst als die Wahrheit über ihre jeweiligen Lebensentwürfe an die Oberfläche kommt, stehen die beiden vor der Entscheidung zwischen Geld und Liebe.
Entstehungsgeschichte
David Mackenzie hat den 2009 herausgekommenen Film inszeniert, der im Original „Spread“ heißt. Vor der Kamera stehen Ashton Kutcher, Anne Heche, Margarita Levieva und Sebastian Stan. Wegen der durchgehend sexuell aufgeladenen Anlage ist der Film erst ab 16 Jahren zugänglich.
Hinter den Kulissen
Als Komödie und Liebesfilm angelegt, arbeitet der Stoff mit einer Doppelung, die beide Genres zugleich bedient: Zwei Figuren betreiben dasselbe Gewerbe, ohne es voneinander zu wissen. Aus dieser Wissenslücke zieht die Komödie ihre Situationen, während der Liebesfilm daraus die Frage bezieht, ob unter der Rolle noch etwas anderes übrig ist. Die Anlage ist streng: Die Erzählung braucht keinen äußeren Gegner, sie lässt die Verabredung der Figuren an sich selbst scheitern. Dass mit Samantha eine dritte, deutlich ältere Position im Spiel bleibt, gibt der Konstellation ihr wirtschaftliches Fundament, denn ohne fremdes Haus und fremdes Geld funktioniert Nikkis Lebensmodell nicht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 bei einigen hundert Stimmen fällt das Urteil verhalten aus und liegt unter dem, was Komödien im Schnitt erreichen. Bei einer Stimmenzahl in dieser Größenordnung ist der Wert als Tendenz zu lesen, nicht als festes Urteil. 17 Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt der Film als Zeitdokument eines Milieus, das Statussymbole offen ausstellt. Im Genre steht er für die kühlere Sorte Liebesgeschichte, die ihre Figuren nicht schont.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ashton Kutcher als Nikki
- Anne Heche als Samantha
- Margarita Levieva als Heather
- Sebastian Stan als Harry
- Ashley Johnson als Eva
- Sonia Rockwell als Christina
- Rachel Blanchard als Emily
- Shane Brolly als Prince Stelio
- Eric Balfour als Sean
- María Conchita Alonso als Ingrid
Weitere Filme von David Mackenzie
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.