Ashton Kutcher
Werdegang
Christopher Ashton Kutcher wurde am 7. Februar 1978 in Cedar Rapids, Iowa, geboren. Bekannt wurde er 1998 durch die Rolle des Michael Kelso in der Fernsehserie „Die wilden Siebziger". Nach seiner Mitwirkung im Independent-Film „Coming Soon" 1999 wurde auch Hollywood auf ihn aufmerksam, und er erhielt 2000 eine Rolle in „Wild Christmas" neben Ben Affleck. Es folgten Auftritte in Komödien wie „Den einen oder keinen", „Ey Mann, wo is' mein Auto?" und „Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter" sowie 2001 in „Texas Rangers". 2003 spielte er in „Voll verheiratet" mit Brittany Murphy, 2004 war er im Mystery-Thriller „Butterfly Effect" zu sehen, den er mitproduzierte. 2005 drehte er „So was wie Liebe" mit Amanda Peet, 2008 stand er mit Cameron Diaz in „Love Vegas" vor der Kamera. 2011 übernahm er die Nachfolge von Charlie Sheen in der Serie „Two and a Half Men".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 19 Titel mit Ashton Kutcher als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme (16), dazu drei Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 2000 bis 2026 ab, also 26 Jahre, beginnend 22 Jahre nach seiner Geburt und reichend bis 48 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Komödie, Drama, Thriller, Action, Abenteuer, Western, Liebesfilm, Mystery, Science Fiction, Animation, Familie und Historie, wobei Komödien und leichtere Unterhaltungsstoffe den Schwerpunkt bilden.
Einordnung
Die Bewertungen der 19 Titel liegen zwischen 5,1 und 7,6 von 10, im Schnitt bei 6,3. Die höchsten Werte erreichen die früheren Arbeiten „Butterfly Effect" (7,6) und „Two and a Half Men" (7,4), während spätere und weniger bekannte Titel im mittleren bis unteren Bereich der Skala liegen. Über die gesamte Zeitspanne von 26 Jahren zeigt sich damit eine überwiegend solide, aber nicht durchgängig hoch bewertete Filmografie.
Filmografie