Yukon (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter R. Hunt |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Western |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-04-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (214 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den eisigen Bergen Kanadas, irgendwo in den 1930er Jahren, lebt Albert Johnson als Einzelgänger am Rand der Zivilisation. Er hält sich von den Menschen fern, hat aber ein Herz für Tiere: Als er verhindert, dass ein Hund bei einem Kampf zu Tode kommt, und das verletzte Tier kurzerhand aufkauft, macht er sich bei einer Gruppe Männer unbeliebt. Um ihn loszuwerden, erfinden diese eine Diebstahlgeschichte über einen Überfall auf einen Polizeiposten. Der Chef der berittenen Polizei, Edgar Millen, wird zu Ermittlungen gedrängt und konfrontiert Johnson schließlich in dessen eigener Hütte. Die Situation eskaliert, es kommt zu einem tödlichen Schusswechsel, Johnson flieht – und eine Menschenjagd durch den Schnee beginnt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1981 unter der Regie von Peter R. Hunt und vereint Elemente von Abenteuer- und Westernfilm. In den Hauptrollen sind Charles Bronson als Albert Johnson und Lee Marvin als Edgar Millen zu sehen, unterstützt von Andrew Stevens und Carl Weathers. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Abenteuergenre und Western passt zur Erzählanlage: Statt auf Stadtstraßen oder in Saloons spielt sich das Geschehen in der winterlichen Wildnis ab, wo die Verfolgungsjagd selbst zum zentralen Motiv wird. Der Hinweis, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, verleiht dem Stoff eine dokumentarische Note, ohne dass der Film seine dramaturgische Zuspitzung – der Einzelgänger gegen die geordnete Staatsmacht – verleugnet. Die Konstellation zweier erfahrener männlicher Hauptdarsteller in Gegnerrollen deutet auf eine Erzählung an, die stark auf das Kräftemessen zwischen zwei Figuren setzt, statt auf ein breites Ensemble.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld seines Genres. Über vierzig Jahre nach der Entstehung 1981 richtet sich das Interesse an solchen Werken heute oft an ein Publikum, das klassische Abenteuer-Western-Mischungen mit prominenter Besetzung sucht. Eine breite zeitgenössische Einordnung lässt sich aus den vorliegenden Zahlen nicht ableiten, wohl aber, dass der Film bis heute eine gewisse, wenn auch begrenzte Aufmerksamkeit findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charles Bronson als Albert Johnson
- Lee Marvin als RCMP Sgt. Edgar Millen
- Andrew Stevens als RCMP Const. Alvin Adams
- Carl Weathers als George Washington Lincoln 'Sundog' Brown
- Ed Lauter als Hazel
- Scott Hylands als RCAF Pilot Capt. Hank Tucker
- Angie Dickinson als Vanessa McBride
- Henry Beckman als Bill Luce
- William Sanderson als Ned Warren
- Jon Cedar als Hawkins
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Verfügbarkeit
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