김기덕
Werdegang
Kim Ki-duk wurde am 20. Dezember 1960 geboren und starb am 11. Dezember 2020. Er war ein vielseitiger südkoreanischer Regisseur und Drehbuchautor, dessen Werk von eigenwilligen, oft allegorischen Dramen geprägt war, die als extrem und grenzüberschreitend beschrieben werden. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen „The Isle", „Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling", „Samaritan Girl", „3-Iron" und „Pieta".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 13 Titel von Kim Ki-duk als Regisseur verzeichnet, allesamt Spielfilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2000 bis 2016, decken also eine Spanne von 16 Jahren ab. Das entspricht einem Abstand von 40 Jahren zwischen seinem Geburtsjahr und dem frühesten Titel und 56 Jahren bis zum jüngsten. Zu den Werken gehören unter anderem „Bin-Jip - Leere Häuser", „Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling", „Pieta", „Seom - Die Insel", „Address Unknown", „Samaria", „Time - Shi Gan", „Hwal - Der Bogen", „Moebius, die Lust, das Messer", „The Coast Guard" und „Bad Guy" sowie die Titel „그물" und „숨". Genrelich zeigt sich eine breite Streuung über Drama, Liebesfilm, Krimi, Thriller, Mystery und Kriegsfilm, wobei das Drama den Schwerpunkt bildet.
Einordnung
Die Bewertungen der 13 Titel bewegen sich zwischen 6,2 und 7,8, im Schnitt bei 7,0. Damit liegen alle Werke in einem vergleichsweise engen, überwiegend positiven Bereich, ohne größere Ausreißer nach unten. Die höchsten Werte erreichen „Bin-Jip - Leere Häuser" und „Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling" mit jeweils 7,8, während „Moebius, die Lust, das Messer" mit 6,2 am unteren Ende liegt. Über die 16 Jahre zwischen dem ersten und letzten Titel bleibt das Bewertungsniveau seiner Filme in unserem Katalog insgesamt konstant und ohne deutlichen Auf- oder Abwärtstrend.