Alex Gibney
Werdegang
Philip Alexander Gibney wurde am 23. Oktober 1953 in New York City geboren. Er ist als amerikanischer Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel von Alex Gibney als Regisseur verzeichnet, allesamt Filme, keine Serien. Die Spannbreite reicht von 2005 bis 2019, umfasst also einen Zeitraum von vierzehn Jahren. Thematisch bewegen sich die Arbeiten im Bereich Dokumentarfilm mit dramatischen Elementen. Darunter finden sich „Enron: The Smartest Guys in the Room" (2005), „Taxi zur Hölle" (2008), „Gonzo: The Life and Work of Dr. Hunter S. Thompson" (2008), „We Steal Secrets: Die WikiLeaks Geschichte" (2013), „Die Armstrong Lüge" (2013), „Scientology: Ein Glaubensgefängnis" (2015), „Steve Jobs: The Man in the Machine" (2015), „Zero Days" (2016) und „Die Erfinderin – Böses Blut im Silicon Valley" (2019). Der erste Titel im Katalog erschien 52 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 66 Jahre danach.
Einordnung
Die neun Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,5 und 7,6 von 10, im Schnitt 7,0. Damit liegen alle Arbeiten in einem vergleichsweise engen, moderat bis solide bewerteten Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten Titel aus dem Jahr 2005 und dem jüngsten aus dem Jahr 2019 liegen vierzehn Jahre, in denen die Bewertungen konstant im positiven Mittelfeld blieben.
Filmografie (Regie)