Gary Ross
Werdegang
Gary Ross wurde am 3. November 1956 geboren und ist als US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent tätig. Bekannt wurde er vor allem durch seine Drehbücher und Regiearbeiten für den Fantasy-Film „Pleasantville“ (1998), das Sportdrama „Seabiscuit“ (2003), den dystopischen Actionfilm „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ (2012) und die Heist-Komödie „Ocean's 8“ (2018). Ross wurde viermal für den Oscar nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel von Gary Ross als Regisseur verzeichnet, allesamt Kinofilme, keine Serien. Die Spannbreite reicht von „Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein“ (1998) bis „Ocean's 8“ (2018), also über zwanzig Jahre Schaffenszeit. Dazwischen liegen „Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg“ (2003), „Free State of Jones“ (2016) und „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ (2012). Die Genres der Filme sind breit gestreut: Science Fiction, Abenteuer, Action, Thriller, Fantasy, Komödie, Drama, Historie, Krimi und Kriegsfilm finden sich darunter. Das zeigt, dass Ross sich nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt hat, sondern zwischen dystopischer Zukunftsvision, historischem Drama, Sportgeschichte und Heist-Komödie wechselte.
Einordnung
Die fünf Titel bewegen sich in unserer Bewertung zwischen 6,8 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 7,1 von 10 – ein insgesamt gleichmäßiges und solides Bild ohne große Ausschläge nach oben oder unten. Der erste im Katalog geführte Film liegt 42 Jahre nach der Geburt von Ross, der jüngste 62 Jahre danach, was eine über mehrere Jahrzehnte reichende Präsenz im Katalog widerspiegelt.