Rian Johnson
Werdegang
Rian Craig Johnson wurde am 17. Dezember 1973 geboren. Sein Regiedebüt gab er mit dem Neo-Noir-Mysteryfilm „Brick" (2005), der bei geringem Budget positive Kritiken erhielt. Mit dem Science-Fiction-Thriller „Looper" (2012) gelang ihm der Sprung zu größerer Bekanntheit, sowohl beim Publikum als auch bei Kritikern. Sein bislang größtes Projekt war „Star Wars: Die letzten Jedi" (2017), das er schrieb und inszenierte und das weltweit über eine Milliarde Dollar einspielte. Danach kehrte er mit „Knives Out" (2019) und der Fortsetzung „Glass Onion" (2022) zum Krimigenre zurück. Zudem war er an mehreren Episoden der Serie „Breaking Bad" beteiligt und schuf zusammen mit Natasha Lyonne die Mystery-Serie „Poker Face".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel von Rian Johnson als Regisseur verzeichnet, überwiegend Filme, dazu zwei Serien. Die Titel decken den Zeitraum von 2006 bis 2025 ab, also 19 Jahre, beginnend rund 33 Jahre nach seiner Geburt. Genrelich dominieren Krimi und Krimikomödie, dazu kommen Mystery, Thriller, Science-Fiction und Action sowie einzelne Ausflüge in Drama, Abenteuer und Liebesfilm. Damit zeigt sich ein Schwerpunkt auf Mystery- und Krimistoffen, ergänzt durch größere Genreprojekte wie den Science-Fiction-Bereich.
Einordnung
Die Bewertungen der elf gelisteten Titel reichen von 6,6 bis 7,9 bei einem Schnitt von 7,2 von 10. Damit bewegt sich das Gesamtbild in einem oberen mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach unten. Zwischen dem ältesten Titel im Katalog (2006) und dem jüngsten (2025) liegen 19 Jahre, was einer über die Zeit vergleichsweise gleichmäßig bewerteten Filmografie entspricht.