Simon Wincer
Werdegang
Simon Wincer, geboren 1943, ist ein australischer Film- und Fernsehregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch die Miniserie „Weg in die Wildnis" (1989) sowie den Film „Free Willy" (1993).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel von Simon Wincer als Regisseur vertreten, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Titel reichen von 1985 bis 2003, decken also einen Zeitraum von 18 Jahren ab. Darunter finden sich „D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche", „Quigley, der Australier", „Harley Davidson & The Marlboro Man", „Free Willy - Ruf der Freiheit", „Operation Dumbo", „Lightning Jack", „Das Phantom", „Crocodile Dundee in Los Angeles" und „Der schwarze Hengst - Wie alles begann...". Genremäßig ist die Bandbreite groß: Abenteuer, Drama, Familie, Western, Science Fiction, Action, Thriller und Komödie kommen vor, was auf einen Regisseur hinweist, der sich nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt hat, sondern zwischen familienfreundlichen Abenteuerfilmen und actionbetonten Stoffen wechselte.
Einordnung
Die Bewertungen der neun Titel liegen zwischen 5,2 und 6,7, im Schnitt bei 5,9 von 10. Damit bewegt sich die Filmografie insgesamt im mittleren Bereich, ohne große Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel liegt 42 Jahre nach dem Geburtsjahr, der jüngste 60 Jahre danach, was auf eine über mehrere Jahrzehnte reichende Regiearbeit hindeutet, wie sie sich auch in der 18-jährigen Spanne der bei uns gelisteten Titel widerspiegelt.