Alexander Beyer
Werdegang
Alexander Beyer wurde am 24. Juni 1973 geboren und stammt aus einer Thüringer Geigenbauerfamilie. Er verbrachte Kindheit und Jugend in der DDR und studierte nach der deutschen Wiedervereinigung an der Schauspielschule Ernst Busch. Nach verschiedenen Nebenrollen wurde er 1999 durch die Komödie „Sonnenallee" unter der Regie von Leander Haußmann einem größeren Publikum bekannt. Seither ist er, lebend in Zürich und Berlin, in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen gewesen. Neben der Schauspielerei betätigt er sich als Alpinist, Skifahrer und Expeditionsbergsteiger.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Filme mit Alexander Beyer als Schauspieler vertreten, Serien sind nicht darunter. Die Titel reichen von „Sonnenallee" aus dem Jahr 1999 bis zu „Styx" aus dem Jahr 2018, decken also eine Spanne von 19 Jahren ab. Genrelich zeigt sich eine Streuung zwischen Komödie, Drama und Kriegsfilm, vertreten etwa durch „3 Türken und ein Baby", „Styx" und „Leningrad - Die Blockade". Beyer wirkte demnach in unterschiedlichen Tonlagen, von leichteren Komödien bis zu historisch verorteten Kriegsdramen.
Einordnung
Die vier bei uns geführten Titel erhalten Bewertungen zwischen 5,3 und 6,7, im Schnitt liegt der Wert bei 6,0. Damit bewegt sich die Bandbreite in einem mittleren Bereich ohne große Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste Titel, „Sonnenallee", liegt 26 Jahre nach Beyers Geburtsjahr, der jüngste, „Styx", 45 Jahre danach. Zwischen erstem und letztem Titel im Katalog liegen damit knapp zwei Jahrzehnte schauspielerischer Präsenz in unterschiedlichen Genres.