Alison Steadman
Werdegang
Alison Steadman wurde am 26. August 1946 in England geboren. Sie gab 1968 ihr professionelles Bühnendebüt und etablierte sich in den 1970er Jahren mit Mike Leighs Fernsehspielen „Nuts in May" (1976) und „Abigail's Party" (1977). Für die BBC-Serie „The Singing Detective" (1986) sowie 2001 für die ITV-Serie „Fat Friends" (2000–2005) erhielt sie BAFTA-TV-Award-Nominierungen. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen „Stolz und Vorurteil" (1995), „Gavin & Stacey" (2007–2010, 2019) und „Orphan Black" (2015–2016). Im Kino war sie unter anderem in „A Private Function" (1984), „Clockwise" (1986), „Shirley Valentine" (1989), „Topsy Turvy" (1999) und „Das Leben und Sterben des Peter Sellers" (2004) zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit Alison Steadman als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Spanne reicht von „Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson" (1986) bis „Better Man – Die Robbie Williams Story" (2024), also 38 Jahre. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ältesten Titel liegen 40 Jahre, zum neuesten Titel sind es 78 Jahre. Die Genres reichen von Drama und Komödie über Liebesfilm bis Musik, darunter „Shirley Valentine" und „Das Leben ist süß".
Einordnung
Die fünf Titel sind bei uns mit Werten zwischen 6,2 und 7,6 von 10 bewertet, im Schnitt 6,9 von 10. Am höchsten bewertet ist „Better Man – Die Robbie Williams Story" mit 7,6, am niedrigsten „Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson" mit 6,2. Die Bewertungen liegen insgesamt in einem mittleren bis guten Bereich und verteilen sich über einen Zeitraum von fast vier Jahrzehnten, was die lange Präsenz der Titel im Katalog widerspiegelt.