André Hennicke
Werdegang
André Hennicke wurde am 21. September 1958 in Johanngeorgenstadt in Sachsen geboren. Für seine Arbeit an „Toter Mann" wurde er 2002 mit einem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Bekannt wurde er zudem durch Rollen in „Der Untergang" (2004), in dem er den SS-General Wilhelm Mohnke spielte, in „Sophie Scholl – Die letzten Tage" (2005) als NS-Richter Roland Freisler sowie in dem Dokudrama „Speer und Er" (2005) als Rudolf Hess.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel mit André Hennicke als Schauspieler verzeichnet, allesamt Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2001 bis 2017 und decken damit eine Spanne von 16 Jahren ab. Der erste erfasste Titel liegt 43 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngste 59 Jahre danach. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung: Drama, Kriegsfilm, Thriller, Krimi, Horror, Historie, Fantasy und Mystery sind vertreten, was auf ein vielseitiges Rollenspektrum zwischen historischem Stoff und Genrekino hindeutet. Zu den Titeln zählen „So weit die Füße tragen" (2001), „Antikörper" (2005), „Jugend ohne Jugend" (2007) und „Der Mann aus dem Eis" (2017).
Einordnung
Die vier Titel bei uns werden mit 7,2, 6,7, 6,2 und 6,1 bewertet, im Schnitt ergibt das 6,6 von 10. Die Bewertungen bewegen sich damit in einem mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne große Ausschläge nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten erfassten Titel liegen 16 Jahre, was auf eine über einen längeren Zeitraum verteilte, aber nicht dicht gedrängte Präsenz in unserem Katalog hindeutet.