Britt Ekland
Werdegang
Britt Ekland, eigentlich Britt-Marie Eklund, wurde am 6. Oktober 1942 in Stockholm geboren. Sie begann bereits als Jugendliche zu modeln und machte erste Schauspielerfahrungen mit Werbeaufnahmen für eine Zahncreme, damals war sie 15 Jahre alt. Danach nahm sie Schauspielunterricht und spielte in einer Theatergruppe mit. In Rom wurde sie von einem Talentsucher der 20th Century Fox Studios entdeckt und nach Hollywood zu Peter Sellers geschickt, den sie kurz darauf heiratete. Ihre ersten wichtigen Filmrollen spielte sie an der Seite ihres Mannes in „Jagt den Fuchs!" (1966) und „Bobo ist der Größte" (1967). Die Ehe wurde 1968 geschieden, gemeinsame Tochter war Victoria Sellers. Als Höhepunkt ihrer Karriere gilt die Rolle der Mary Goodnight im James-Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) an der Seite von Roger Moore und Christopher Lee. Mitte der 1970er Jahre hatte sie zudem eine Affäre mit dem Musiker Rod Stewart.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Spielfilme mit Britt Ekland als Schauspielerin verzeichnet, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1971 bis 1974, ein Zeitraum von drei Jahren, der 29 bis 32 Jahre nach ihrer Geburt liegt. Genrelich decken die Filme Horror, Krimi, Thriller, Abenteuer und Action ab, darunter „The Wicker Man" (1973), „Jack rechnet ab" (1971), „Asylum" (1972) und „James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974).
Einordnung
Die vier Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,0 und 7,3, im Schnitt 6,7 von 10. Am besten bewertet ist „The Wicker Man" mit 7,3, am schwächsten schneidet „Asylum" mit 6,0 ab. Der Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt" liegt mit 6,5 im mittleren Bereich. Die vorhandenen Titel decken damit nur einen kurzen, dreijährigen Ausschnitt ihrer Karriere ab, mit insgesamt relativ ausgeglichenen Bewertungen.