Elizabeth McGovern
Werdegang
Elizabeth McGovern wurde am 18. Juli 1961 geboren und ist eine amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Während ihres Studiums an der Juilliard School erhielt sie 1980 ihre erste Filmrolle in „Ordinary People", in dem sie die Freundin eines Teenagers spielte, dargestellt von Timothy Hutton. Ihre Ausbildung schloss sie am American Conservatory Theatre und an der Juilliard School ab und begann anschließend, in Theaterstücken aufzutreten, zunächst Off-Broadway, später auch an bekannteren Bühnen. 1981 spielte sie in „Ragtime" die Rolle der Evelyn Nesbit, für die sie eine Nominierung erhielt. 1984 übernahm sie in Sergio Leones Gangsterepos „Es war einmal in Amerika" die Rolle der Deborah Gelly, der Liebesinteresse-Figur von Robert De Niro. 1989 spielte sie in Walter Hills „Johnny Handsome" an der Seite von Mickey Rourke sowie in Volker Schlöndorffs Thriller „Die Geschichte der Dienerin" eine rebellische lesbische Figur.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel mit Elizabeth McGovern als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Spanne reicht von 1981 bis 2025, also 44 Jahre, wobei der erste Titel 20 Jahre nach ihrer Geburt und der jüngste 64 Jahre danach erschien. Die Genres reichen von Drama, Krimi und Liebesfilm über Historie, Komödie und Thriller bis hin zu Science Fiction, was auf eine breite Rollenpalette über mehrere Filmgenres hinweg hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der zehn Titel liegen zwischen 5,9 und 8,4 von 10, im Schnitt bei 6,8 von 10. Die beiden höchsten Bewertungen entfallen auf „Es war einmal in Amerika" mit 8,4 und 8,3 von 10, die übrigen Titel bewegen sich im mittleren Bereich zwischen 5,9 und 7,1. Zwischen dem ältesten Titel „Ragtime" aus dem Jahr 1981 und dem jüngsten, „Downton Abbey: Das große Finale" aus dem Jahr 2025, liegen 44 Jahre.