Heike Makatsch
Werdegang
Heike Makatsch wurde am 13. August 1971 in Düsseldorf geboren. In den 1990er-Jahren machte sie sich zunächst als Moderatorin von Jugendsendungen einen Namen. Ihre Filmkarriere begann 1996 mit dem Film „Männerpension" von Detlev Buck. Danach übernahm sie zahlreiche Rollen in Kino- und Fernsehproduktionen, etwa in „Resident Evil", „Margarete Steiff", „Hilde" und der Miniserie „Dr. Hope Bridges Adams Lehmann – Hoffnung kann nicht sterben". Ab 2016 verkörperte sie mehrfach die Kommissarin Ellen Berlinger im „Tatort" aus Freiburg. 2019 spielte sie in der Musical-Verfilmung „Ich war noch niemals in New York" eine Fernsehmoderatorin.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel mit Heike Makatsch als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1999 bis 2009 ab, also zehn Jahre, was auf ihre frühere Schaffensphase im Kinobereich verweist. Der älteste Titel liegt 28 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 38 Jahre danach. Die Genres reichen von Drama und Liebesfilm über Historie bis zu Science-Fiction, Horror, Mystery, Fantasy und Animation – eine breite Streuung, die auf ein vielseitiges Rollenspektrum in diesen Jahren hindeutet, von „Aimée & Jaguar" über „Anatomie 2" bis „Hui Buh, das Schlossgespenst" und „Die Tür".
Einordnung
Die vier bei uns geführten Titel erreichen Bewertungen zwischen 5,6 und 6,8 von 10, im Schnitt 6,1 von 10. Damit bewegen sich alle Werke in einem mittleren Bereich ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der zeitliche Rahmen der Titel endet 2009, sodass die Katalogdaten spätere Arbeiten wie die „Tatort"-Rollen oder „Ich war noch niemals in New York" nicht abbilden.