Isabelle Renauld
Werdegang
Isabelle Renauld wurde am 24. November 1966 in Saint-Malo geboren. Sie ließ sich von 1985 bis 1987 an der Theaterschule Nanterre Amandiers unter der Leitung von Patrice Chéreau ausbilden, nachdem sie zuvor die „freie Klasse" des Cours Florent besucht hatte. Im Januar 2010 wurde sie zum Ritter des Ordens der Künste und der Literatur ernannt. Ihren Werdegang als Schauspielerin begann sie in den frühen 1990er Jahren, unter anderem an der Seite von Jean Reno und Christian Clavier. Später arbeitete sie mehrfach mit Regisseuren wie François Dupeyron und Philippe Lioret zusammen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Filme mit Isabelle Renauld als Schauspielerin verzeichnet, Serien kommen nicht vor. Die Titel stammen aus den Jahren 1991 bis 2006, decken also eine Spanne von 15 Jahren ab. Ihr erster erfasster Titel erschien, als sie 25 Jahre alt war, der letzte, als sie 40 Jahre alt war. Die Filme verteilen sich auf die Genres Drama, Komödie und Action, mit einem klaren Schwerpunkt auf dramatischen Stoffen.
Einordnung
Die Bewertungen der fünf Titel bei uns reichen von 5,5 bis 7,8 und ergeben einen Durchschnitt von 6,7 von 10. Am besten bewertet ist „Die Ewigkeit und ein Tag" (1998) mit 7,8, gefolgt von „Keine Sorge, mir geht's gut" (2006) mit 7,2 und „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" (2003) mit 7,0. Etwas niedriger liegen „Zwei ungleiche Freunde" (2005) mit 5,5 und „Operation Corned Beef" (1991) mit 6,2. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel im Katalog liegen 15 Jahre, insgesamt zeigt sich eine über den Zeitraum hinweg recht gleichmäßige, überwiegend positive Bewertung der erfassten Filme.