James Spader
Werdegang
James Spader wurde am 7. Februar 1960 als James Todd Spader in Boston, Massachusetts, geboren. Seine Eltern waren beide Lehrer, die ihn auch selbst unterrichteten. Später besuchte er die Michael Chekhov School in New York, um Schauspiel zu studieren. Ende der 1970er Jahre begann er seine Karriere mit kleineren Rollen in Fernsehserien und Shows. 1989 gelang ihm mit der Hauptrolle in „Sex, Lügen und Video" der Durchbruch, für die er gute Kritiken erhielt und beim Filmfestival in Cannes als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Auch im Fernsehen war er erfolgreich: In der Anwaltsserie „Practice – Die Anwälte" und deren Spinoff „Boston Legal" spielte er von 2003 bis 2008 den Charakter Alan Shore, was ihm mehrere Emmy- und Golden-Globe-Nominierungen einbrachte; zwischen 2004 und 2007 gewann er den Emmy als bester Seriendarsteller.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 18 Titel mit James Spader als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme (14) gegenüber vier Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1985 bis 2013, decken also eine Spanne von 28 Jahren ab. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Krimi, Drama und Mystery über Anwaltsdrama, Komödie und Liebesfilm bis zu Action, Abenteuer, Science Fiction, Fantasy, Thriller und Horror. Zu den vertretenen Titeln zählen unter anderem „The Blacklist", „Boston Legal", „Stargate", „Sex, Lügen und Video" und „Crash".
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,1 und 8,4 von 10, im Schnitt bei 6,7 von 10. Der älteste erfasste Titel liegt 25 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 53 Jahre danach – die Katalogtitel decken somit einen großen Teil seiner bisherigen Laufbahn ab. Die höchsten Bewertungen entfallen auf frühere Titel, während neuere Werke im Katalog im mittleren Bereich liegen.
Filmografie