Jim Caviezel
Werdegang
Jim Caviezel wurde am 26. September 1968 in Washington geboren und wuchs in einer streng katholischen Familie auf, in der er früh ein großes Interesse an Religion entwickelte. Seine zweite Leidenschaft war der Basketballsport, den er bis zu einer angestrebten Profikarriere in der N.B.A. verfolgte, bevor eine Fußverletzung dies unmöglich machte. So wandte er sich der Schauspielerei zu und war 1990 in einer kleinen Rolle in dem Drama „My Private Idaho – Das Ende der Unschuld" an der Seite von Keanu Reeves und River Phoenix zu sehen. Über Gelegenheitsjobs erarbeitete er sich in den folgenden Jahren größere Rollen, etwa als mysteriöser Retter von Jennifer Lopez in „Angel Eyes" und als Sohn von Dennis Quaid in „Frequency". 2002 bekannte er sich öffentlich zu seinem christlichen Glauben, im selben Jahr besetzte ihn Mel Gibson als Jesus in „Die Passion Christi". Danach übernahm er weitere unterschiedliche Rollen, etwa als Terrorist in „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" oder als Familienvater in „Madison".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Jim Caviezel als Schauspieler vertreten, überwiegend Filme, dazu drei Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1998 bis 2023 ab, also 25 Jahre, wobei der erste Titel 30 Jahre nach seiner Geburt entstand und der jüngste 55 Jahre danach. Die Genrepalette ist breit gestreut und reicht von Drama, Krimi und Thriller über Action, Kriegsfilm und Historie bis zu Science-Fiction, Western und Horror, was auf ein vielseitiges Rollenspektrum hindeutet, ohne Festlegung auf ein einzelnes Genre.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bewegen sich zwischen 5,2 und 8,5 von 10, im Schnitt bei 6,8. Die höchsten Werte erzielen ältere Titel wie „Person of Interest" und „Sound of Freedom", während im mittleren Bereich zahlreiche Filme mit Werten um 6,5 bis 7,7 liegen. Die Spannweite zeigt eine insgesamt solide, aber unterschiedlich aufgenommene Filmografie über einen Zeitraum von einem Vierteljahrhundert.
Filmografie