Rosemarie DeWitt
Werdegang
Rosemarie DeWitt, geboren am 26. Oktober 1971, absolvierte ein Kunststudium an der Hofstra University und lernte anschließend Schauspielkunst am New Yorker Actors Center. Ihr Debüt gab sie 2001 in einer Folge der Fernsehserie „Law & Order: Special Victims Unit". 2005 spielte sie im Fernsehdrama „The Commuters" an der Seite von David Arquette und Armand Assante eine größere Rolle. Im Filmdrama „Doris" (2006) übernahm sie die Titelrolle, ebenso 2008 in „Rachels Hochzeit", wo die Hochzeit ihrer Figur von deren Schwester, gespielt von Anne Hathaway, gestört wird. Das Drama lief im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig 2008. Für diese Rolle wurde DeWitt bei den Satellite Awards als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet und erhielt einen Toronto Film Critics Association Award. Für ihre Mitwirkung im Theaterstück „Small Tragedy" am Playwrights Horizons wurde sie 2004 als Mitglied des Ensembles mit dem Obie Award geehrt.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind 17 Titel mit Rosemarie DeWitt als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme (12) neben fünf Serien. Die Titel erschienen zwischen 2008 und 2025, also über einen Zeitraum von 17 Jahren, beginnend mit „Rachels Hochzeit", 37 Jahre nach ihrer Geburt, bis hin zu „UNTAMED" 54 Jahre nach ihrer Geburt. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst Drama, Komödie, Liebesfilm, Animation, Sci-Fi & Fantasy, Mystery, Horror und Thriller, was auf eine vielseitige Rollenauswahl schließen lässt.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bei uns reichen von 5,2 bis 8,2 bei einem Durchschnitt von 6,6. Am besten bewertet sind „Pantheon" (8,2) und „La La Land" (7,9), während mehrere jüngere Titel im mittleren bis unteren Bereich der Skala liegen. Zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel liegen 17 Jahre, was für eine über einen längeren Zeitraum durchgehend aktive Präsenz in unserem Katalog spricht.
Filmografie