Terry O'Quinn
Werdegang
Terry O'Quinn wurde am 15. Juli 1952 in Sault Sainte Marie, Michigan, als Terrance Kevin Quinn geboren und wuchs in einer irischstämmigen Großfamilie mit zehn Geschwistern auf. Er studierte an der Central Michigan University und später an der University of Iowa, wo sich seine Leidenschaft für das Schauspiel entwickelte. Seinen Künstlernamen wählte er, weil bereits ein anderer Darsteller unter dem Namen Terrance Quinn arbeitete. In den späten 1970er- und den 1980er-Jahren etablierte er sich als charakterstarker Neben- und Horrorfilmdarsteller, unter anderem mit Hauptrollen in Psychothrillern. Seinen internationalen Durchbruch erlebte er ab 2004 mit der Rolle des John Locke in der Serie „Lost", für die er 2007 einen Emmy Award gewann. Danach folgten weitere Serienhaupt- und -nebenrollen, insgesamt umfasst seine Filmografie nach eigenen Angaben mehr als 100 Produktionen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel mit Terry O'Quinn als Schauspieler verzeichnet, fünf Filme und vier Serienproduktionen. Die Titel decken den Zeitraum von 1987 bis 2015 ab, also 28 Jahre, beginnend 35 Jahre nach seiner Geburt. Genretechnisch überwiegen Mystery, Thriller und Horror, ergänzt durch Drama, Sci-Fi & Fantasy, Action, Komödie und Liebesfilm. Darunter finden sich sowohl frühe Werke wie „Kill, Daddy, Kill!" und „Stepfather 2" als auch spätere Serienarbeiten wie „Lost" und „666 Park Avenue".
Einordnung
Die bei uns bewerteten Titel liegen zwischen 5,5 und 8,3 von 10, im Durchschnitt bei 7,0. Die höchsten Bewertungen erhält „Lost" mit 8,3 und 8,0, während frühere Filme wie „Stepfather 2" und „Blinde Wut" im mittleren Bereich zwischen 5,5 und 6,5 liegen. Der letzte im Katalog erfasste Titel liegt 63 Jahre nach O'Quinns Geburtsjahr, der älteste 35 Jahre danach, was eine Spanne von fast drei Jahrzehnten dokumentierter Arbeit ergibt.