Alles für die Katz (1965)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Stevenson |
|---|---|
| Genre | Familie, Krimi, Komödie |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1965-12-02 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 28.062.222 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (199 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Schwestern Ingrid und Patti Randall verbringen ihre Abende mit wenig mehr als der Gesellschaft ihres Katers, der eines Nachts auf eigene Faust losstreift. Statt einer Katzendame zu folgen, lässt er sich vom Fischgeruch eines gewissen Iggy ablenken und landet in dessen Wohnung. Dort trifft er auf die Bankangestellte Margaret Miller, die von Iggy und seinem Komplizen Dan als Geisel festgehalten wird, nachdem die beiden die Bank überfallen haben, in der sie arbeitet. Miss Miller versucht verzweifelt, ein Hilferuf-Zeichen zu hinterlassen, und tauscht das Halsband des Katers gegen ihre eigene Uhr. Als Patti die Botschaft entdeckt, überzeugt sie einen jungen FBI-Ermittler, dem nächtlichen Streifzug des Tieres zu folgen. Erschwert wird die Suche durch eine neugierige Nachbarin, die die Schwestern ständig beobachtet.
Entstehungsgeschichte
Der Film aus dem Jahr 1965 stammt von Regisseur Robert Stevenson und verbindet Familienunterhaltung mit Krimi- und Komödienelementen. In den Hauptrollen sind Hayley Mills, Dean Jones, Dorothy Provine und Roddy McDowall zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Kriminalfall und Komödie, erzählt aus der Perspektive einer Familie und ihres Haustiers, macht deutlich, dass hier ein ernstes Ausgangsszenario – eine Geiselnahme nach einem Bankraub – bewusst kindgerecht und leichtfüßig aufgelöst wird. Dass ausgerechnet ein Kater zum Bindeglied zwischen Verbrechen und Aufklärung wird, verschiebt die Spannung weg von echter Bedrohung hin zu einer verspielten Spurensuche. Die Einbindung einer neugierigen Nachbarin als zusätzliches Hindernis unterstreicht den situationskomischen Charakter der Geschichte, der auf Verwicklungen im nachbarschaftlichen Alltag setzt statt auf klassische Krimispannung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend bewertetes Werk seines Genres einordnen. Seit seinem Erscheinen 1965 sind mittlerweile 60 Jahre vergangen, was ihn deutlich als Vertreter einer älteren Familienfilm-Tradition kennzeichnet, in der Krimi-Motive vor allem als Rahmen für harmlose Situationskomik dienen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hayley Mills als Patti Randall
- Dean Jones als Zeke Kelso
- Dorothy Provine als Ingrid Randall
- Roddy McDowall als Gregory Benson
- Frank Gorshin als Iggy
- Neville Brand als Dan
- Elsa Lanchester als Mrs. MacDougall
- William Demarest als Mr. MacDougall
- Richard Eastham als Supervisor Newton
- Grayson Hall als Margaret Miller
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Verfügbarkeit
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