Das Geheimnis von Neapel (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ferzan Özpetek |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-12-28 |
| Einspielergebnis | 7.197.082 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (476 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Adriana ist Gerichtsmedizinerin, sie lebt und arbeitet in Neapel. Eines Tages führt sie eine Inspektion in die Kirche Santa Maria degli Angeli, und dort begegnet sie Andrea, einem jungen Mann, der offenbar etwas verbirgt. Zwischen den beiden entsteht eine starke Anziehung.
Diese Anziehung bleibt nicht folgenlos. Adriana und Andrea beginnen, gemeinsam einem mysteriösen Fall nachzugehen, in dem es um den Tod einer jungen Frau geht. Je weiter sie kommen, desto näher kommen sie sich auch. Zugleich müssen sie mit den Verwicklungen des Alltags zurechtkommen und mit den Geheimnissen, die die Stadt Neapel selbst verborgen hält. Offen bleibt, was Andrea verbirgt und wie der Fall mit ihm zusammenhängt.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den Film Ferzan Özpetek, erschienen ist er 2017. Der englische Titel lautet „Naples in Veils“. Vor der Kamera stehen Giovanna Mezzogiorno, Alessandro Borghi, Anna Bonaiuto und Peppe Barra.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als reiner Thriller angelegt. Das ist bemerkenswert, weil er mindestens ebenso viel von einer Liebesgeschichte erzählt wie von einem Fall. Die Anlage verbindet beides: Die Ermittlung ist der Rahmen, die Anziehung zwischen Adriana und Andrea der Motor. Dass die Hauptfigur Gerichtsmedizinerin ist, bringt eine bestimmte Perspektive mit sich; sie betrachtet den Tod beruflich, und der Fall der jungen Frau fällt in ihr Fachgebiet. Neapel ist dabei nicht nur Kulisse, sondern ausdrücklich ein Ort mit eigenen Geheimnissen, was die Stadt in den Rang einer Figur hebt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 erreicht der Film eine Bewertung im oberen Mittelfeld, getragen von einigen hundert Stimmen. Das ist eine schmale, aber nicht unbedeutende Basis für einen Titel, der neun Jahre zurückliegt. Als Thriller nimmt er eine Nische ein: Die Spannung kommt weniger aus Tempo und Gefahr als aus dem, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt. Die Betonung liegt erkennbar auf der Beziehung, nicht auf einer klassischen Kriminalhandlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Giovanna Mezzogiorno als Adriana / Isabella
- Alessandro Borghi als Andrea Galderisi / Luca
- Anna Bonaiuto als Adele
- Peppe Barra als Pasquale
- Biagio Forestieri als Antonio
- Lina Sastri als Ludovica
- Isabella Ferrari als Valeria
- Luisa Ranieri als Catena
- Maria Pia Calzone als Rosaria
- Carmine Recano als Domenico
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Verfügbarkeit
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