Das Haus an der Friedhofmauer (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lucio Fulci |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-08-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 785.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.845.819 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (453 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Geschichte beginnt in New York. Lucy Boyle trifft die letzten Vorbereitungen für den Umzug in ein neues Haus in der Nähe von Boston. Ihr kleiner Sohn Bob hat Bedenken: Ein Mädchen auf einem Foto, so sagt er, habe ihn gewarnt, dorthin zu gehen. Ihr Mann, Dr. Norman Boyle, muss dennoch an den neuen Ort, weil er über den verstorbenen Dr. Petersen forschen soll, der unter schrecklichen Umständen ums Leben kam.
In Boston übergibt die Maklerin Laura Gittleson die Schlüssel. Das neue Zuhause der Familie ist ausgerechnet das Haus, in dem Petersen gelebt hat. Während die Boyles sich einrichten, trifft Ann ein, eine von der Maklerin geschickte Babysitterin. Und das Haus hat eine noch ältere Geschichte: Vor Petersen wohnte dort ein gewisser Dr. Freudstein, der sich seltsamen und grausamen Experimenten widmete.
Entstehungsgeschichte
Unter dem englischen Titel The House by the Cemetery ist der Film ebenfalls bekannt. Lucio Fulci hat ihn inszeniert, erschienen ist er 1981. Catriona MacColl und Paolo Malco werden in der Besetzung zuerst genannt, dazu kommen Ania Pieroni und Giovanni Frezza. Die Freigabe ab 18 Jahren kennzeichnet den Film als Werk für ein erwachsenes Publikum.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, und die Geschichte liefert die typischen Bausteine dafür. Ein Haus mit Vergangenheit, ein Kind, das Warnungen empfängt, ein Wissenschaftler, der dem Schicksal eines Vorgängers nachgeht, und ein früherer Bewohner mit unheimlichen Experimenten.
Die Anlage schichtet die Vorgeschichte in Etappen: erst Petersen, dann Freudstein. Jede Schicht führt weiter in die Vergangenheit des Hauses zurück. Die Figur des Kindes, dem ein Mädchen auf einem Foto etwas mitteilt, bringt früh ein übersinnliches Element ins Spiel, während der Forschungsauftrag des Vaters die Familie an den Ort bindet.
Einordnung & Wirkung
Das Publikum bewertet den Film mit durchschnittlich 6,3 von 10, bei einigen hundert Stimmen. Das ist ein mittleres, eher wohlwollendes Urteil. Das Erscheinungsjahr liegt 45 Jahre zurück. Im Horrorgenre steht der Titel für das Motiv des Spukhauses, dessen Schrecken in den früheren Bewohnern liegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Catriona MacColl als Lucy Boyle
- Paolo Malco als Dr. Norman Boyle
- Ania Pieroni als Ann, the Babysitter
- Giovanni Frezza als Bob Boyle
- Silvia Collatina als Mae Freudstein
- Dagmar Lassander als Laura Gittleson
- Giovanni De Nava als Dr. Freudstein
- Gianpaolo Saccarola als Daniel Douglas
- Carlo De Mejo als Mr. Wheatley
- Kenneth A. Olsen als Harold
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Verfügbarkeit
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