Die neunschwänzige Katze (1971)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dario Argento |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1971-02-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.204.739 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (462 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Franco Arno war Reporter, bis er bei einem Unfall sein Augenlicht verlor. Seitdem ist er auf die Hilfe seiner jungen Nichte angewiesen und verdient sein Geld bei der Zeitung mit dem Erstellen von Kreuzworträtseln. Bei einem Spaziergang mit der Nichte hört er vor einem medizinischen Institut zufällig ein Gespräch zweier Männer in einem Auto mit. In der folgenden Nacht bricht jemand ohne ersichtlichen Grund in das Institut ein und tötet einen Wachmann. Arno wird neugierig und beginnt, auf eigene Faust nachzuforschen. Unterstützung erhält er vom Reporter Carlo Giordani. Bald folgt eine Reihe mysteriöser Morde, die mit dem Einbruch zusammenzuhängen scheinen. Neun Spuren tun sich auf, denen die beiden nachgehen müssen, um das Rätsel um den geheimnisvollen Mörder und seine bestialischen Taten zu lösen.
Entstehungsgeschichte
Dario Argento inszenierte den Film, der 1971 erschien und im Englischen „The Cat o' Nine Tails" heißt. James Franciscus, Karl Malden, Catherine Spaak und Pier Paolo Capponi bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einem Thriller mit einer Mordserie.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller: Die drei Genres zeigen einen Film, der die Detektivgeschichte mit dem Schrecken verbindet. Die Anlage mit einem blinden Ermittler ist bemerkenswert: Wer nichts sieht, muss hören, kombinieren und sich auf andere verlassen. Der Kreuzworträtselmacher als Detektiv passt dazu, denn beide Tätigkeiten leben vom Zusammensetzen verstreuter Hinweise. Die neun Spuren aus dem Titel geben der Ermittlung eine klare Struktur, während die Mordserie den Druck stetig erhöht. Das medizinische Institut als Ausgangspunkt verleiht dem Rätsel eine wissenschaftliche Note, und das zufällig belauschte Gespräch macht aus einem Unbeteiligten einen Mitwisser.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 fällt die Bewertung ordentlich aus; die Stimmenzahl liegt im dreistelligen Bereich. 55 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den älteren Titeln im Katalog seines Genres. Innerhalb des Thrillers mit Horrorelementen steht er für die Spielart, die den Zuschauer an der Seite eines Amateurermittlers Hinweis für Hinweis durch eine Mordserie führt.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Franciscus als Carlo Giordani
- Karl Malden als Franco Arnò
- Catherine Spaak als Anna Terzi
- Pier Paolo Capponi als Police Supt. Spini
- Horst Frank als Dr. Braun
- Rada Rassimov als Bianca Merusi
- Aldo Reggiani als Dr. Casoni
- Carlo Alighiero als Dr. Calabresi
- Vittorio Congia als Righetto (cameraman)
- Ugo Fangareggi als Gigi the Loser
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Verfügbarkeit
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