Die wilde Zeit (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Olivier Assayas |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-11-14 |
| Budget | 6.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.305.473 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris, frühe 1970er Jahre: Der Student Gilles lässt sich von der politisch aufgeladenen Stimmung seiner Umgebung anstecken. Zusammen mit seinen Freunden engagiert er sich für eine neue Gesellschaftsordnung, verteilt Überzeugungen, die ihm wichtig erscheinen, und sucht nach seinem Platz in dieser Bewegung. Dabei begegnet er Christine, die für dieselbe Sache kämpft wie er, und verliebt sich in sie. Parallel entdeckt Gilles die Kunst für sich, findet Interesse an Malerei und Film. So steht er zwischen mehreren Anziehungspunkten: seiner Liebe zu Christine, der Verbindung zu seinen Freunden, seinen politischen Überzeugungen und den eigenen künstlerischen Träumen. Er muss sich entscheiden, welchen Weg er einschlägt, ohne dass klar ist, wohin ihn dieser Weg am Ende führt.
Entstehungsgeschichte
"Die wilde Zeit" (Originaltitel: Something in the Air) stammt aus dem Jahr 2012 und wurde von Olivier Assayas inszeniert. Der Film ist als Liebesfilm mit dramatischer Ausrichtung angelegt. In den Hauptrollen sind Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand und Carole Combes zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm und Drama passt zu einer Geschichte, die private Gefühle und politisches Erwachen eng miteinander verknüpft. Gilles' Weg wird nicht als geradlinige Heldenreise erzählt, sondern als ständiges Abwägen zwischen mehreren gleich starken Zugkräften – Liebe, Freundschaft, Überzeugung, künstlerisches Interesse. Diese Anlage macht deutlich, dass es weniger um ein einzelnes großes Ereignis geht als um einen Prozess der Selbstfindung, der sich über mehrere Lebensbereiche gleichzeitig entfaltet. Die junge Besetzung unterstreicht den Fokus auf eine Generation, die sich selbst noch sucht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich bislang kein eindeutiges Meinungsbild ab, sondern eher eine verhaltene, mittlere Resonanz. Der Film liegt inzwischen mehr als ein Jahrzehnt zurück, seit seinem Erscheinen 2012 sind 13 Jahre vergangen. Innerhalb des Genres von Liebesfilm und Drama steht er für eine Erzählweise, die persönliche und politische Themen einer bestimmten Zeit miteinander verwebt, ohne dass sich daraus laut vorliegenden Angaben eine breitere Rezeption ablesen lässt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Clément Métayer als Gilles
- Lola Créton als Christine
- Felix Armand als Alain
- Carole Combes als Laure
- Bobbi Salvör Menuez als Leslie
- Hugo Conzelmann als Jean-Pierre
- Martin Loizillon als Rackam le Rouge
- André Marcon als Gilles' Father
- Johnny Flynn als Folk Singer
- Dolores Chaplin als London Actress
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Verfügbarkeit
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