Retribution - Sakebi (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kiyoshi Kurosawa |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-02-24 |
| Einspielergebnis | 394.568 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (113 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Detektiv ermittelt in einer Serie von Morden, die sich alle in derselben Gegend und mit derselben Methode ereignen. Vieles deutet auf einen Serientäter hin, doch die Spuren führen zunehmend auf den Ermittler selbst zurück. Begleitet wird er dabei von einer Erscheinung in Rot, einem Geist, der ihn nicht mehr loslässt und ihn an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln lässt. Je tiefer er in den Fall eindringt, desto mehr verschiebt sich der Boden unter seinen Füßen: Was er für Realität hält, entpuppt sich als Teil von etwas deutlich Größerem und Bedrohlicherem. Der Text hält an dieser Stelle inne, ohne die letzte Konsequenz dieser Entwicklung preiszugeben.
Entstehungsgeschichte
"Retribution - Sakebi" entstand 2007 unter der Regie von Kiyoshi Kurosawa. In den Hauptrollen sind Koji Yakusho, Manami Konishi, Tsuyoshi Ihara und Rio Kanno zu sehen. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Thriller, Horror und Mystery zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Eine klassische Ermittlungshandlung wird mit übernatürlichen Elementen verknüpft, sodass sich Kriminalfall und Spuk gegenseitig durchdringen. Dass der Ermittler selbst zum Verdächtigen wird, verschiebt die Erzählperspektive von der Aufklärung eines äußeren Verbrechens hin zu einer Untersuchung der eigenen Identität. Die Figur der Geistererscheinung in Rot fungiert dabei weniger als klassisches Schreckmoment denn als Katalysator für das Infragestellen der Realität. Diese Anlage - Kriminalfall als Einstieg, psychologische Zuspitzung als Kern - deutet auf eine Erzählung hin, die Genregrenzen bewusst verwischt, statt sie sauber zu trennen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis von etwas über hundert Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein breites Meinungsbild ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, was den Titel in eine Phase japanischer Genreproduktionen einordnet, die Horror und Mystery mit psychologischen Kriminalelementen verbanden. Eine abschließende Einordnung in ein breiteres Rezeptionsbild lässt sich aus den vorliegenden Zahlen nicht ableiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Koji Yakusho als Noboru Yoshioka
- Manami Konishi als Harue Nimura
- Tsuyoshi Ihara als Toru Miyaji
- Riona Hazuki als Woman in Red
- Joe Odagiri als Dr. Takagi
- Hiroyuki Hirayama als Detective Sakurai
- Kaoru Okunuki als Miyuki Yabe
- Ikuji Nakamura als Shoichi Sakuma
- Hironobu Nomura als Seiji Onoda
- Jin Muraki als Coroner Furuya
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Verfügbarkeit
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