Shine a Light (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Martin Scorsese |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-04-04 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.773.307 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (186 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Martin Scorsese soll die Rolling Stones bei zwei Konzerten im New Yorker Beacon Theatre filmen, Benefizauftritte im Oktober 2006, die im Umfeld von Bill Clintons 60. Geburtstag stattfinden. Bis kurz vor Beginn bleibt ihm die Setlist verschlossen, die Band lässt ihn im Ungewissen. Mit den ersten Takten von „Jumpin' Jack Flash“ beginnt ein Konzertabend, dem sich weder Kamera noch Zuschauer entziehen können. Gastauftritte von Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera setzen eigene Akzente, doch im Zentrum bleiben durchgehend Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood auf der Bühne.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm entstand 2008 unter der Regie von Martin Scorsese. Vor der Kamera stehen die vier Rolling-Stones-Mitglieder Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood. Eine Altersfreigabe ist nicht ausgewiesen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre legt den Fokus klar auf das Konzerterlebnis selbst statt auf eine nachträgliche Einordnung des Geschehens. Dass Scorsese laut Beschreibung die Setlist nicht kannte, prägt die Anlage der Geschichte: Der Film folgt dem Ablauf eines Abends, wie er sich tatsächlich entfaltet, nicht einer vorab geplanten Dramaturgie. Die Gastauftritte von Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera erweitern das musikalische Spektrum, ohne die Band selbst aus dem Zentrum zu rücken. Der Benefizanlass rund um den runden Geburtstag von Bill Clinton bildet den äußeren Rahmen, ohne dass der Film daraus eine eigene Erzählebene macht – er bleibt bei dem, was auf der Bühne passiert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend aufgenommenes Werk innerhalb seines Genres beschreiben. Seit dem Erscheinungsjahr 2008 sind mittlerweile 17 Jahre vergangen, was den Film in eine Reihe mit anderen Konzertdokumentationen jener Zeit stellt, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb des Genres ableiten ließe. Die Zahlen zeichnen das Bild eines Titels, der ein interessiertes, aber überschaubares Publikum gefunden hat.
Bilder

Besetzung & Stab
- Mick Jagger als Self - The Rolling Stones Vocals, Guitar, Harmonica
- Keith Richards als Self - The Rolling Stones Guitar, Vocals
- Charlie Watts als Self - The Rolling Stones Drums
- Ronnie Wood als Self - The Rolling Stones Guitar
- Tim Ries als Self - The Rolling Stones Saxophone, Keyboards
- Blondie Chaplin als Self - The Rolling Stones Vocals
- Christina Aguilera als Self
- Jack White als Self
- Buddy Guy als Self
- Michael Davis als Self
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Verfügbarkeit
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