Sphere - Die Macht aus dem All (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Barry Levinson |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 134 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-02-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 37.020.277 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.911 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf dem Grund des Pazifiks wird ein Raumschiff entdeckt, das dort seit Jahrhunderten liegt. Eine Gruppe von Wissenschaftlern wird in eine Unterwasserstation gebracht, um es zu untersuchen: ein Psychologe, eine Biochemikerin, ein Mathematiker und ein Astrophysiker.
An Bord finden sie eine vollkommene Kugel, deren Oberfläche alles spiegelt und die auf keine Untersuchung reagiert. Kurz darauf beginnen Dinge zu geschehen, die niemand erklären kann — und die auffällig genau mit dem übereinstimmen, wovor die Einzelnen sich am meisten fürchten.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Barry Levinson. Das Drehbuch schrieben Kurt Wimmer, Stephen Hauser und Paul Attanasio nach Michael Crichtons Roman "Sphere — Die Gedanken des Bösen" von 1987. Crichton selbst trat als Produzent auf.
Dustin Hoffman spielt den Psychologen Norman Goodman, Sharon Stone die Biochemikerin Halperin, Samuel L. Jackson den Mathematiker Adams und Liev Schreiber den Astrophysiker Fielding. Peter Coyote und Queen Latifah ergänzen die Besetzung.
Die Musik stammt von Elliot Goldenthal, die Kamera von Adam Greenberg, den Schnitt besorgte Stu Linder.
Hinter den Kulissen
Die Anlage ist die eines Kammerspiels: eine geschlossene Station, eine überschaubare Zahl von Figuren und ein Gegenstand, der nichts tut, außer da zu sein.
Der Grundeinfall gehört zu den älteren der Science-Fiction — ein fremdes Etwas, das nicht angreift, sondern die Menschen mit sich selbst konfrontiert. Der Film hat den Vergleich mit Stanisław Lems "Solaris" deshalb nie loswerden können.
In Deutschland kam er am 2. April 1998 in die Kinos.
Einordnung & Wirkung
Die Aufnahme war schlecht: 13 Prozent bei Rotten Tomatoes, 35 von 100 bei Metacritic.
Der wiederkehrende Vorwurf betraf nicht die Regie, die als ordentlich galt, sondern die Logik der Handlung — sie erleide, so eine Formulierung, Schiffbruch.
Bemerkenswert bleibt die Besetzung: Hoffman, Stone und Jackson standen zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihrer Bekanntheit. Der Film gehört damit zu jenen Großproduktionen der späten neunziger Jahre, deren Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis stand.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dustin Hoffman als Dr. Norman Goodman
- Sharon Stone als Dr. Elizabeth 'Beth' Halperin
- Samuel L. Jackson als Dr. Harry Adams
- Peter Coyote als Captain Harold C. Barnes
- Liev Schreiber als Dr. Ted Fielding
- Queen Latifah als Alice 'Teeny' Fletcher
- Marga Gómez als Jane Edmunds
- Huey Lewis als Helicopter Pilot
- Bernard Hocke als Seaman
- James Pickens Jr. als O.S.S.A. Instructor
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