Stuck (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Gordon |
|---|---|
| Genre | Krimi, Thriller, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-05-21 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 151.449 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (202 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brandi arbeitet als Pflegehelferin in einem Altenheim und hofft auf eine Beförderung. Nach einer durchzechten Nacht überfährt sie auf dem Heimweg den Obdachlosen Thomas Bardo, der auf ihrer Windschutzscheibe landet. Statt Hilfe zu holen, fährt sie mit ihm nach Hause und lässt ihn in ihrer Garage liegen – aus Angst, ihre Karrierepläne und die Trunkenheitsfahrt könnten ans Licht kommen. Während sie überlegt, wie sie mit der Situation umgehen soll, kämpft Thomas darum, sich aus seiner Lage zu befreien, im Bewusstsein, dass ihm nur wenig Zeit bleibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2007 unter der Regie von Stuart Gordon. In den Hauptrollen sind Stephen Rea, Mena Suvari, Russell Hornsby und Rukiya Bernard zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi, Thriller, Komödie und Drama verweist auf eine Erzählung, die ein moralisch beklemmendes Szenario mit schwarzhumorigen Untertönen verbindet. Die Ausgangssituation – ein Mensch, der buchstäblich zum Objekt in der eigenen Garage wird – erzwingt eine Erzählperspektive, die zwischen den beiden Figuren wechselt: der Frau, die ihre Tat vertuschen will, und dem Mann, der um sein Überleben kämpft. Dass die Besetzung überschaubar bleibt und sich auf wenige zentrale Figuren konzentriert, passt zu einem Kammerspielartigen Aufbau, in dem die eigentliche Handlung an einem begrenzten Ort spielt. Die Genrezuordnung als Komödie deutet darauf hin, dass die Geschichte trotz ihres düsteren Kerns mit einer gewissen Distanz und Zuspitzung ins Absurde erzählt wird, statt rein auf Schockmomente zu setzen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Hinweis auf ein Publikum, das ihn gesehen, aber bislang nicht in großer Zahl bewertet hat. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, was den Titel in eine Phase des Genrekinos einordnet, in der Thriller mit moralischen Grauzonen und schwarzhumorigen Elementen verstärkt Aufmerksamkeit fanden. Innerhalb dieses Spektrums stellt der Film einen Beitrag dar, der Krimi- und Dramaelemente mit komödiantischer Schärfe kombiniert, ohne sich auf ein reines Genreschema zu beschränken.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stephen Rea als Tom Bardo
- Mena Suvari als Brandi Boski
- Russell Hornsby als Rashid
- Rukiya Bernard als Tanya
- Carolyn Purdy-Gordon als Petersen
- Lionel Mark Smith als Sam
- Wayne Robson als Mr. Binckley
- R.D. Reid als Manager
- Patrick McKenna als Lieber
- Sharlene Royer als Rashid's Other Girlfriend
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Verfügbarkeit
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