Sturz ins Leere (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kevin Macdonald |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Action, Abenteuer, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-05 |
| Einspielergebnis | 13.885.802 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (479 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Simon Yates und Joe Simpson sind Freunde und leidenschaftliche Bergsteiger. 1985 brechen sie auf, um den Gipfel des Siula Grande in den peruanischen Anden zu bezwingen. Der Aufstieg wirkt zunächst wie ein Spaziergang: Alles läuft glatt, nur das Wetter bereitet gelegentlich Schwierigkeiten. Beim Abstieg jedoch rutscht Joe aus und bricht sich das Bein. Die Lage ist kritisch, und beiden gehen tausend Gedanken durch den Kopf. Sich allein retten und den Gefährten zurücklassen, oder alles versuchen, um ihn vor dem sicheren Tod zu bewahren? Dann reißt plötzlich ein Seil, und Joe stürzt in eine Gletscherspalte. Nur ein Wunder kann ihn jetzt noch retten.
Entstehungsgeschichte
Kevin Macdonald inszenierte den Film, der 2003 erschienen ist. Es handelt sich um einen Dokumentarfilm, der zugleich eine Besetzung hat: Brendan Mackey, Nicholas Aaron und Ollie Ryall, dazu Joe Simpson selbst, der die Expedition erlebt und den Bestseller darüber geschrieben hat. Diese Kombination aus Darstellern und einem Beteiligten der wahren Geschichte lässt auf eine Mischform aus nachgestellten Szenen und Berichten schließen.
Hinter den Kulissen
Die Genres Dokumentarfilm, Action, Abenteuer und Drama beschreiben einen Titel, der den Anspruch auf Wahrhaftigkeit mit der Spannung eines Überlebensfilms verbindet. Bergsteiger, Klettern, Sport und Peru stecken den Rahmen ab, und die Geschichte hat eine doppelte Grundlage: das tatsächliche Ereignis und das Buch, das Joe Simpson darüber verfasst hat. Die Anlage konzentriert sich auf zwei Menschen und eine Entscheidung, die niemand treffen möchte, und macht daraus den eigentlichen Kern der Geschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,6 von 10 liegt die Bewertung deutlich im positiven Bereich, auf einer Basis von wenigen hundert Stimmen. 23 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film damit ein Titel, der von einem kleinen Publikum hoch geschätzt wird. Innerhalb des Bergsteigerfilms steht er für die dokumentarisch geprägte Spielart, die weniger den Triumph des Gipfels als das Überleben danach erzählt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brendan Mackey als Joe Simpson
- Nicholas Aaron als Simon Yates
- Ollie Ryall als Richard Hawking
- Joe Simpson als Himself
- Richard Hawking als Himself
- Simon Yates als Himself
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Verfügbarkeit
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