Whitney Houston - Songs für die Ewigkeit (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kevin Macdonald |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-07-05 |
| Einspielergebnis | 1.251.945 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (210 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Whitney Houston gehörte zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Zeit und erreichte mit ihrer Musik ein Massenpublikum, das sich auch in beachtlichen Verkaufszahlen ihrer Alben niederschlug. Der Film begleitet ihren Weg von einer aufsehenerregenden Karriere, die auch Kinorollen einschloss, hin zu einer Phase, in der ihr öffentliches Leben von auffälligem Verhalten und Skandalen begleitet wurde, bis zu ihrem frühen Tod im Alter von 48 Jahren. Statt sich auf reißerische Schlagzeilen zu stützen, sucht die Erzählung einen persönlichen Zugang zur Künstlerin und ihrem familiären Umfeld. Archivmaterial, bislang unveröffentlichte Aufnahmen, Auftritte und Gespräche mit Menschen aus ihrem engsten Kreis fügen sich zu einem Bild, das versucht, hinter die öffentliche Figur "The Voice" zu blicken und ihre inneren Konflikte nachvollziehbar zu machen.
Entstehungsgeschichte
Der 2018 erschienene Dokumentarfilm trägt im Original den Titel "Whitney" und stammt von Regisseur Kevin Macdonald. Im Zentrum stehen Whitney Houston selbst sowie Bobby Brown, Cissy Houston und Clive Davis, die im Material zu Wort kommen oder porträtiert werden.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musik- und Dokumentarfilm zeigt bereits die Grundanlage: Es geht nicht um eine nachgespielte Biografie, sondern um eine Aufarbeitung mit originalem Bild- und Tonmaterial. Die Auswahl der gezeigten Personen – Familienmitglieder, ein enger Weggefährte aus dem Musikgeschäft und der Ehemann – deutet darauf hin, dass der Film verschiedene, teils widersprüchliche Perspektiven auf dieselbe Person versammelt, statt eine einzige Deutung vorzugeben. Der Anspruch, "hinter die Schlagzeilen" zu blicken, prägt die erzählerische Haltung: weniger Chronik der Erfolge als Versuch einer Annäherung an eine komplexe Persönlichkeit.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,3 bei einer vergleichsweise schmalen Stimmenbasis zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild des Films ab. Seit der Veröffentlichung 2018 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen sich das Interesse an dokumentarischen Musikporträts eher verstärkt hat. Innerhalb des Genres der Musikdokumentation reiht sich der Film in eine Reihe von Werken ein, die versuchen, öffentliche Ikonen jenseits ihres Bühnenbilds zu zeigen, wobei die enge Einbindung von Familie und langjährigen Weggefährten ihm eine persönliche Note verleiht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Whitney Houston als Self (archive footage)
- Bobby Brown als Self - Ex-Husband
- Cissy Houston als Self - Mother
- Clive Davis als Self - Founder, Arista Records
- L.A. Reid als Self - CEO and President, Arista Records 2000-2004
- Kevin Costner als Self - Actor
- Dionne Warwick als Self - Whitney's Cousin (archive footage)
- Bobbi Kristina Brown als Self (archive footage)
- Nelson Mandela als Self (archive footage)
- Marvin Gaye als Self (archive footage)
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Verfügbarkeit
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