The House That Jack Built (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lars von Trier |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 152 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-10-04 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 9.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.566.776 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (3.153 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
USA, 70er Jahre. Der Film begleitet den überaus intelligenten Jack durch fünf Vorfälle und zeigt daran die Morde, die seinen Weg als Serientäter kennzeichnen. Erzählt wird durchgehend aus Jacks Blickwinkel. Er selbst betrachtet jede seiner Taten als ein Kunstwerk für sich.
Während das unvermeidliche Eingreifen der Polizei näher rückt, was ihn zunehmend unter Druck setzt, entscheidet er sich — entgegen jeder Vernunft — dafür, immer größere Risiken einzugehen. Über den gesamten Verlauf hinweg schildert Jack seine Lage, seine Probleme und seine Gedanken im Gespräch mit einem Unbekannten namens Verge. Wie dieses Gespräch endet, bleibt hier offen. Was darin zutage tritt, ist eine groteske Mischung aus Scheinargumenten, beinahe kindlichem Selbstmitleid und minutiösen Erläuterungen zu seinen gefährlichen und schwierigen Manövern.
Entstehungsgeschichte
Das Erscheinungsjahr ist 2018, die Regie lag bei Lars von Trier. Matt Dillon, Bruno Ganz, Uma Thurman und Siobhan Fallon Hogan gehören zur Besetzung. Der Film ist ausschließlich für Erwachsene ab achtzehn Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres, Drama, Horror, Krimi und Thriller. Diese Häufung deutet an, dass sich der Stoff keiner der üblichen Formen fügt. Die Erzählung aus Tätersicht ist dabei die folgenreichste Entscheidung, denn sie verweigert die Ermittlerperspektive, über die solche Fälle sonst geordnet werden. Das Gespräch mit Verge dient als Rahmen, der die Selbstdeutung des Täters hörbar macht, ohne sie zu bestätigen — die Rede von der Tat als Kunstwerk bleibt als das erkennbar, was sie ist: Selbstrechtfertigung. Die Gliederung in fünf Vorfälle setzt der Schilderung eine feste Ordnung entgegen.
Einordnung & Wirkung
7,1 von 10 aus mehreren tausend Stimmen ergeben einen überdurchschnittlichen Wert für einen Stoff, der sein Publikum erkennbar teilt. Die überschaubare Stimmenzahl passt zu einem Gegenstand, der von vornherein ein kleineres Publikum anspricht. Acht Jahre nach 2018 bleibt der Film eine Zumutung mit Absicht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matt Dillon als Jack
- Bruno Ganz als Verge
- Uma Thurman als Lady 1
- Siobhan Fallon Hogan als Lady 2
- Sofie Gråbøl als Lady 3
- Riley Keough als Simple
- Jeremy Davies als Al
- Jack McKenzie als Sonny
- Mathias Hjelm als Glenn
- Ed Speleers als Ed - Police Officer 2
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Verfügbarkeit
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