Totem (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Marcel Sarmiento |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-10-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (192 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Tod der Mutter liegt noch nicht lange zurück, als in ihrer Familie unheimliche Vorfälle beginnen. Die Teenagerin Kellie und ihre jüngere Schwester Abby werden von Erscheinungen heimgesucht, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen. Der Verdacht liegt nahe, dass der Geist der Verstorbenen zurückgekehrt ist. Statt sich der Bedrohung zu entziehen, greifen die Schwestern zu einer alten Halskette ihrer Mutter, die als Totem dienen soll, um Kontakt zum Übersinnlichen aufzunehmen und die Kräfte, die sich in ihrem Zuhause zeigen, zu lenken. Damit begeben sie sich auf einen Weg, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
„Totem“ entstand 2017 unter der Regie von Marcel Sarmiento. In den Hauptrollen sind Kerris Dorsey und Lia McHugh als die beiden Schwestern zu sehen, ergänzt durch Ahna O'Reilly und James Tupper. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und dem Horrorgenre zuzuordnen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf ein klassisches Motiv des Horrorfilms: die Trauer um einen nahen Menschen, die sich in übernatürliche Heimsuchung verwandelt. Dass die Handlung sich auf zwei Schwestern unterschiedlichen Alters konzentriert, verschiebt den Fokus weg von reiner Schockwirkung hin zu einer familiären Dynamik, in der Verlust, Verantwortung und die Sehnsucht nach der verstorbenen Mutter mitschwingen. Das Totem als Objekt der Kontaktaufnahme macht aus der Trauerarbeit einen aktiven, riskanten Akt, statt die Figuren nur passiv erschrecken zu lassen. Die Besetzung mit vorwiegend weiblichen Rollen legt nahe, dass die emotionale Beziehung zwischen den Schwestern im Zentrum steht, nicht ein reines Schreckensszenario.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Totem“ im mittleren bis unteren Bereich dessen, was das Genre an Zustimmung erhält. Seit der Veröffentlichung 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich eine breitere Bewertungsgrundlage gebildet hätte. Innerhalb des Horrorfilms reiht sich der Titel in eine Reihe familiär grundierter Geistergeschichten ein, die auf Trauer und übernatürliche Kontaktaufnahme setzen, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders herausgehobene Stellung im Genre hindeuten.
Bilder






Besetzung & Stab
- Kerris Dorsey als Kellie
- Ahna O'Reilly als Robin
- James Tupper als James
- Lia McHugh als Abby
- Braeden Lemasters als Todd
- Lawrence Pressman als Bernard
- Jocelyn Ayanna als Joan Lang
- Evan Dickson als Track Coach
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Verfügbarkeit
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