Tucker (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Francis Ford Coppola |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-08-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 23.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.652.638 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (447 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 1948 entwirft der junge amerikanische Ingenieur Preston Tucker ein Automobil, das er für revolutionär hält, und gibt ihm seinen eigenen Namen. Der Erfolg der Idee scheint absehbar, und genau das ruft die Konkurrenz auf den Plan.
Die drei großen Hersteller General Motors, Chrysler und Ford reagieren sofort und setzen alles daran, das Projekt zu verhindern, bevor es richtig beginnen kann. Tucker aber ist fest entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen und seinen Traum zu verwirklichen. Dafür muss er eine entscheidende Hürde nehmen: Fünfzig Exemplare seines Wagens müssen gebaut werden, damit das Auto tatsächlich als existierend gilt.
Entstehungsgeschichte
Francis Ford Coppola hat diesen Film inszeniert, der 1988 erschien. Jeff Bridges steht an der Spitze der Besetzung, ergänzt von Joan Allen, Martin Landau und Frederic Forrest. Der englische Titel „Tucker: The Man and His Dream“ benennt bereits die beiden Pole der Geschichte, den Menschen und seine Vision.
Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben. Laut Einordnung geht die Handlung auf eine wahre Begebenheit zurück.
Hinter den Kulissen
Als reines Drama eingeordnet, konzentriert sich der Film auf eine Figur und ihren Kampf. Die wahre Begebenheit, auf der die Geschichte beruht, gibt ihr zusätzliches Gewicht: Es geht um einen Konflikt, der sich an realen Unternehmen festmacht, die in der Handlung ausdrücklich beim Namen genannt werden.
Die Anlage folgt dem Muster eines Einzelnen gegen übermächtige Gegner. Auf der einen Seite steht ein Erfinder mit einer Idee, auf der anderen stehen drei etablierte Konzerne, die ihre Stellung verteidigen. Die Zielmarke von fünfzig Fahrzeugen verleiht der Handlung eine klare, messbare Spannung, an der sich Fortschritt und Rückschläge ablesen lassen. Der Untertitel des englischen Titels legt nahe, dass der Film das Scheitern oder Gelingen weniger als Wirtschaftsgeschichte erzählt, sondern als persönliche Geschichte über Beharrlichkeit und Überzeugung.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,7 von 10 und zeigt eine insgesamt positive Resonanz. Die Zahl der abgegebenen Stimmen bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich.
Das Erscheinen liegt 38 Jahre zurück, die erzählte Zeit reicht noch weiter in die Vergangenheit. Innerhalb der Dramen nach wahren Begebenheiten gehört der Film zu jenen, die einen Unternehmer und seinen Traum in den Mittelpunkt stellen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeff Bridges als Preston Tucker
- Joan Allen als Vera
- Martin Landau als Abe
- Frederic Forrest als Eddie
- Mako als Jimmy
- Dean Stockwell als Howard Hughes
- Christian Slater als Junior
- Nina Siemaszko als Marilyn Lee
- Marshall Bell als Frank
- Peter Donat als Kerner
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Verfügbarkeit
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