Und wieder ist Freitag der 13. (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Miner |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-08-13 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 2.300.000 $ |
| Einspielergebnis | 36.697.702 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (1.655 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film knüpft unmittelbar an den Vorgänger an: Jason überlebt einen Angriff und tötet ein Ehepaar.
Eine Gruppe Jugendlicher verbringt das Wochenende am Crystal Lake. Chris Higgins ist unter ihnen. Was folgt, ist die Reihenfolge, in der Jason sie findet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Steve Miner. Das Drehbuch schrieben Martin Kitrosser und Carol Watson.
Dana Kimmell spielt Chris Higgins, Paul Kratka den Rick, Tracie Savage die Debbie, Jeffrey Rogers den Andy und Richard Brooker den Jason Voorhees.
Produziert wurde der Film von Frank Mancuso Jr. und Tony Bishop. Die Kamera führte Gerald Feil, die Musik stammt von Harry Manfredini.
Gedreht wurde in 3D; nur die ersten Minuten — die Rückblenden auf den zweiten Teil — sind zweidimensional. Das Budget betrug rund zwei Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Das 3D-Verfahren bestimmt die Machart. Ein Film, der auf räumliche Wirkung setzt, muss Gegenstände in Richtung Publikum bewegen — und der Film tut das erkennbar häufig.
Genau daran setzte die Kritik an: Die Technik sei nur ein Gimmick. Der Vorwurf trifft eine Entscheidung, die den Film von der Handlung wegführt und auf einen Effekt hin ausrichtet.
Bemerkenswert ist der Bruch am Anfang. Die Rückblenden laufen in 2D, dann schaltet der Film um — die Technik wird als Ereignis eingeführt, nicht als Selbstverständlichkeit.
Zwei Millionen Dollar Budget für einen Film, der in 3D gedreht wurde, sind knapp bemessen; der Aufwand steckt im Verfahren, nicht in der Ausstattung.
Einordnung & Wirkung
Bei rund zwei Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film allein in den USA über 36 Millionen ein — das Achtzehnfache seines Budgets.
Die Kritik urteilte vernichtend. Rotten Tomatoes weist sieben Prozent aus, die IMDb-Bewertung liegt bei 5,7 von 10 und damit deutlich unter dem Vorgänger. Bemängelt wurden Wiederholungen, ein oberflächliches Drehbuch und die 3D-Technik als bloße Spielerei.
Der Abstand zwischen sieben Prozent Zustimmung und dem Achtzehnfachen des Budgets beschreibt die Marktlage dieser Reihe. Sie brauchte keine guten Besprechungen; sie brauchte ein Publikum, das wusste, was es bekommt.
Bemerkenswert bleibt die Besetzung der Titelfigur. Richard Brooker spielt Jason Voorhees — in einer Reihe, in der die Rolle über die Teile hinweg mehrfach den Darsteller wechselte, ohne dass es dem Publikum auffallen sollte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dana Kimmell als Chris Higgins
- Paul Kratka als Rick
- Richard Brooker als Jason
- Catherine Parks als Vera Sanchez
- Tracie Savage als Debbie
- David Wiley als Abel
- Rachel Howard als Chili
- Anne Gaybis als Cashier
- Larry Zerner als Shelly
- Jeffrey Rogers als Andy
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Verfügbarkeit
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