Brad Anderson
Werdegang
Brad Anderson wurde 1964 in Madison, Connecticut, geboren und ist als US-amerikanischer Filmregisseur vor allem im Thriller- und Horrorgenre tätig. Bekanntheit erlangte er durch seine Regiearbeiten zu „Session 9" (2001) mit Peter Mullan, „The Machinist" (2004) mit Christian Bale und „The Call" (2013) mit Halle Berry.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel von Brad Anderson als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Zeitspanne reicht von „Happy Accidents" und „Session 9" im Jahr 2000 bzw. 2001 bis zu „Worldbreaker" (2025), also 25 Jahre Schaffenszeit. Der erste Titel entstand, als Anderson 36 Jahre alt war, der jüngste im Alter von 61 Jahren. Die Genrepalette ist breit gestreut und umfasst neben Thriller, Drama, Mystery, Horror und Krimi auch Komödie, Liebesfilm, Science Fiction und Action, insgesamt neun Genres über zwölf Titel – ein Hinweis darauf, dass Anderson trotz seiner Ausrichtung auf Thriller und Horror auch andere Register bedient hat. Zu den Titeln gehören unter anderem „Der Maschinist", „Stonehearst Asylum", „The Call – Leg nicht auf!", „Fractured", „Blood", „The Silent Hour", „Transsiberian – Reise in den Tod", „Beirut" und „Die Herrschaft der Schatten".
Einordnung
Die Bewertungen der zwölf Titel bewegen sich zwischen 5,3 und 7,5 von 10, im Schnitt bei 6,5 von 10. Die höchste Bewertung erhält „Der Maschinist" (7,5), während der niedrigste Wert mit 5,3 den aktuellsten Bewertungsausschlag markiert. Die meisten Titel liegen im mittleren Bereich zwischen 6,0 und 6,9, was für eine über die Jahre insgesamt gleichmäßige, solide Aufnahme der Filme spricht, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 25 Jahre.