George Stevens
Werdegang
George Stevens wurde am 18. Dezember 1904 geboren und starb am 8. März 1975. Er arbeitete als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Kameramann in den USA. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen „Das Tagebuch der Anne Frank" (1959), das eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Regie erhielt, sowie „Giganten" (1956) und „Ein Platz an der Sonne" (1951), für die er jeweils den Regie-Oscar gewann. Auch „Shane" (1953) wurde für den Regie-Oscar nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zehn Titel von George Stevens als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1936 bis 1965 ab, also 29 Jahre. Der erste Titel entstand 32 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 61 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit gefächert und reicht von Drama, Western und Liebesfilm über Krimi, Historie und Komödie bis zu Abenteuer, Kriegsfilm und Action, insgesamt neun verschiedene Genres. Darunter finden sich „Giganten", „Mein großer Freund Shane", „Ein Platz an der Sonne", „Das Tagebuch der Anne Frank", „Zeuge der Anklage", „Die Frau von der man spricht", „Swing Time", „Akkorde der Liebe", „Aufstand in Sidi Hakim" und „Die größte Geschichte aller Zeiten".
Einordnung
Die Bewertungen der zehn Titel bewegen sich zwischen 6,4 und 7,6 von 10, bei einem Durchschnitt von 7,0. Am besten schneidet „Giganten" mit 7,6 ab, am niedrigsten liegt „Die größte Geschichte aller Zeiten" mit 6,4. Die Werte liegen insgesamt in einem vergleichsweise engen, überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach unten. Zwischen dem ältesten Titel von 1936 und dem jüngsten von 1965 liegen fast drei Jahrzehnte, in denen die Bewertungen über die Genres hinweg relativ konstant blieben.