John Schlesinger
Werdegang
John Richard Schlesinger, geboren am 16. Februar 1926, war ein englischer Film- und Theaterregisseur sowie Schauspieler. 1970 erhielt er den Oscar als bester Regisseur für „Asphalt-Cowboy". Zudem war er 1966 für „Darling" und 1974 für „Sunday, Bloody Sunday" für die gleiche Auszeichnung nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel von John Schlesinger als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serienarbeiten. Die Spannweite reicht von „Geliebter Spinner" aus dem Jahr 1963 bis „Ein Freund zum Verlieben" aus dem Jahr 2000, was einen Zeitraum von 37 Jahren umfasst. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten Titel liegen 37 Jahre, bis zum jüngsten Titel sind es 74 Jahre – Schlesinger blieb also über Jahrzehnte hinweg als Regisseur aktiv. Thematisch deckt sein Werk in unserem Bestand ein breites Spektrum ab: Drama, Thriller, Krimi, Historie, Liebesfilm, Komödie, Horror und Mystery. Zu den Titeln zählen unter anderem „Asphalt-Cowboy", „Der Marathon-Mann", „Die Herrin von Thornhill", „Darling", „Sunday Bloody Sunday", „Der Tag der Heuschrecke", „Der Falke und der Schneemann", „Das Ritual", „Fremde Schatten" und „Auge um Auge".
Einordnung
Die zwölf Titel bewegen sich in unserer Bewertung zwischen 5,2 und 7,5 von 10, im Schnitt liegt der Wert bei 6,5. Die höchsten Bewertungen erhalten „Asphalt-Cowboy" mit 7,5 und „Der Marathon-Mann" mit 7,2, während „Ein Freund zum Verlieben" mit 5,2 am unteren Ende der Skala liegt. Die Spannbreite zeigt eine über die gesamte Karriere hinweg schwankende, insgesamt aber überwiegend im mittleren bis oberen Bereich liegende Bewertung der Filme in unserem Bestand.