Boris Karloff
Werdegang
Boris Karloff, eigentlich William Henry Pratt, war ein britischer Theater- und Filmschauspieler, geboren 1887. Bekannt wurde er vor allem durch Horrorfilme, nachdem er 1931 die Rolle des Monsters in „Frankenstein" gespielt hatte.
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Im Katalog sind 17 Titel mit Boris Karloff als Schauspieler vertreten, allesamt Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1931 bis 1968 ab, also 37 Jahre Schaffenszeit. Den Auftakt bildet „Frankenstein" 44 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste verzeichnete Titel, „Bewegliche Ziele", entstand 81 Jahre nach seiner Geburt. Genremäßig dominiert der Horrorfilm deutlich, ergänzt durch Science-Fiction, Mystery, Fantasy und Krimi, was zur beschriebenen Ausrichtung auf das Horrorgenre passt. Daneben finden sich auch Ausflüge in Drama, Komödie, Animation, Familie und Liebesfilm, etwa mit „Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" oder „Das Doppelleben des Herrn Mitty", die ein breiteres schauspielerisches Spektrum jenseits des Horrorfachs andeuten. Titel wie „Die Mumie", „Frankensteins Braut", „Frankensteins Sohn" und „Der Rabe" zeigen zudem eine wiederkehrende Verbindung zu klassischen Monster- und Schauerstoffen über mehrere Jahrzehnte.
Einordnung
Die Bewertungen der 17 Titel liegen zwischen 5,1 und 7,5 von 10, im Schnitt bei 6,7 von 10. Die höchsten Werte erreichen „Frankenstein", „Der Leichendieb" und „Frankensteins Braut" mit jeweils 7,5 beziehungsweise 7,5 und 7,5 von 10, während der schwächste Wert, 5,1 von 10, für „The Terror – Schloss des Schreckens" verzeichnet ist. Insgesamt bewegen sich die Bewertungen in einem mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, wobei die frühen Titel aus den 1930er Jahren tendenziell besser abschneiden als die späteren Produktionen der 1960er Jahre.
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