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Claire Bloom

Claire Bloom

Schauspieler · geboren 1931-02-15

Werdegang

Claire Bloom wurde am 15. Februar 1931 als Patricia Claire Blume in London geboren. Ihre erste Filmrolle übernahm sie 1948 in „The Blind Goddess", international bekannt wurde sie 1952 durch „Rampenlicht" an der Seite von Charlie Chaplin, in dem sie die junge Tänzerin Terry spielte und dafür den British Academy Film Award gewann. In den folgenden Jahrzehnten trat sie vor allem in Historienfilmen und Literaturverfilmungen auf, so in „Gefährlicher Urlaub" mit James Mason, in „Richard III." neben Laurence Olivier, in „Die Brüder Karamasow" sowie in der deutschen „Schachnovelle". 1965 spielte sie in „Der Spion, der aus der Kälte kam" nach John le Carré. Daneben war sie seit den 1950er-Jahren regelmäßig in Fernsehproduktionen zu sehen, etwa in „Wiedersehen mit Brideshead", wofür sie Nominierungen für Emmy und BAFTA erhielt. Spätere Auftritte umfassten Rollen in „Kampf der Titanen", in zwei Woody-Allen-Filmen, in „Doctor Who", in „The King's Speech" und 2019 in der Miniserie „Summer of Rockets".

Filmografie bei uns

Im Katalog sind sechs Filme von Claire Bloom verzeichnet, Serien sind darunter nicht enthalten. Die Titel reichen von 1952 bis 2012, decken also einen Zeitraum von sechzig Jahren ab. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst Liebesfilm, Drama, Musik, Komödie, Horror, Thriller, Science Fiction, Abenteuer, Historie und Kriegsfilm, was auf eine vielseitige Rollenwahl über die Jahrzehnte hinweist. Zu den erfassten Titeln zählen „Rampenlicht", „Alexander der Große", „Bis das Blut gefriert", „Der Spion, der aus der Kälte kam", „Charly" und „And While We Were Here".

Einordnung

Die sechs Titel bei uns bewegen sich zwischen 5,7 und 7,9 von 10 Punkten, im Schnitt liegt die Bewertung bei 6,7. Der älteste erfasste Titel, „Rampenlicht", erschien einundzwanzig Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste, „And While We Were Here", einundachtzig Jahre danach. Diese Spanne von sechzig Jahren zwischen den erfassten Werken zeigt eine über sehr lange Zeit anhaltende Präsenz im Filmgeschäft, ohne dass sich daraus eine Aussage über ihre Karriere insgesamt ableiten ließe, da der Katalog nur einen Ausschnitt ihrer Filmografie abbildet.

Filmografie

Rampenlicht
Rampenlicht
1952
Bis das Blut gefriert
Bis das Blut gefriert
1963
Der Spion, der aus der Kälte kam
Der Spion, der aus der Kälte kam
1965
Charly
Charly
1968
Alexander der Große
Alexander der Große
1956
And While We Were Here
And While We Were Here
2012