Keith Carradine
Werdegang
Keith Jan Carradine wurde am 8. August 1949 in San Mateo, Kalifornien, geboren. Er ist der Sohn der Schauspieler Sonia Sorel und John Carradine, der über Jahrzehnte zu den bekanntesten Nebendarstellern gehörte, sowie der Bruder von Robert Carradine und Halbbruder von David Carradine. Nach seinem Studium stand Carradine zunächst auf der Theaterbühne, unter anderem 1969 im Musical Hair. 1971 folgte sein erster Spielfilmauftritt in „McCabe & Mrs. Miller" von Robert Altman, mit dem er drei Jahre später in „Diebe wie wir" erneut zusammenarbeitete, einer seiner bekanntesten Rollen als junger Gesetzloser. 1975 erhielt er für den Song „I'm Easy" aus dem Film „Nashville" einen Oscar für den besten Song. Im Jahr 2000 gab er mit „A Shade Of Gray" sein Regiedebüt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel mit Keith Carradine als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1973 bis 2024 ab, also 51 Jahre, beginnend 24 Jahre nach seiner Geburt bis hin zu einem Titel aus dem Jahr seines 75. Lebensjahres. Die Genres reichen breit von Drama, Western und Krimi über Kriegsfilm, Abenteuer und Action bis zu Komödie, Familie, Horror und Science Fiction, was auf ein vielseitiges Wirken über verschiedene Filmarten hinweg hindeutet. Zu den Titeln zählen „Die Duellisten", „Pretty Baby", „Die letzten Amerikaner", „Ein Zug für zwei Halunken", „Long Riders", „A Quiet Passion", „André – Die kleine Robbe", „The Saints - Sie kannten kein Gesetz" und „Afraid".
Einordnung
Die Bewertungen der neun Titel liegen zwischen 5,4 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 6,4. Damit bewegen sich die Werke überwiegend im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste bewertete Titel liegt über fünf Jahrzehnte zurück, der jüngste stammt aus dem Jahr 2024, was eine über einen sehr langen Zeitraum verteilte Präsenz im Katalog zeigt.