Mary Beth Hurt
Werdegang
Mary Beth Hurt wurde am 26. September 1948 in Marshalltown, Iowa, geboren, bürgerlich als Mary Supinger. Sie studierte an der University of Iowa und an der Tisch School of the Arts. 1971 heiratete sie den Schauspieler William Hurt und nahm dessen Namen an. Ihr Filmdebüt gab sie 1978 in Woody Allens Drama „Innenleben", eine Rolle, für die sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Weitere Auftritte folgten unter anderem in „Garp und wie er die Welt sah". Für „The Dead Girl" wurde sie später für den Independent Spirit Award als beste Nebendarstellerin nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Spielfilme von Mary Beth Hurt verzeichnet, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1978 bis 1989, decken also einen Zeitraum von elf Jahren ab. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ersten dieser Filme liegen 32 Jahre, zum letzten Titel sind es 43 Jahre. Das Spektrum reicht von Drama über Komödie bis Familie, Science Fiction, Abenteuer und Horror – sechs Genres bei nur vier Filmen, was auf eine vielseitige Rollenwahl schließen lässt statt auf Spezialisierung. Neben „Innenleben" und „Garp und wie er die Welt sah" finden sich bei uns auch „D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche" und „Pfui Teufel, Daddy ist ein Kannibale".
Einordnung
Die vier bei uns geführten Titel erreichen Bewertungen zwischen 5,9 und 6,9 von 10, im Schnitt 6,5. Am besten bewertet ist mit 6,9 der älteste Titel, „Innenleben" aus dem Jahr 1978, während „Pfui Teufel, Daddy ist ein Kannibale" von 1989 mit 5,9 am schwächsten abschneidet. Die Bewertungen bewegen sich insgesamt in einem mittleren Bereich ohne große Ausschläge.