Rosie Perez
Werdegang
Rosie Perez wurde am 6. September 1964 in Brooklyn, New York City, geboren und stammt aus einer puerto-ricanischen Familie. Sie begann ihre Karriere als Tänzerin in der Fernsehsendung Soul Train, bevor sie 1989 mit Spike Lees Drama Do the Right Thing ihre erste Filmrolle erhielt, die ihre Laufbahn entscheidend voranbrachte. In den 1990er Jahren wirkte sie in mehreren erfolgreichen Filmen mit, darunter Weiße Jungs bringen's nicht neben Wesley Snipes und Woody Harrelson sowie Fearless – Jenseits der Angst, für den sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Neben der Schauspielerei war sie auch als Synchronsprecherin tätig, etwa in Der Weg nach El Dorado als Chel, und übernahm in späteren Jahren Rollen in Produktionen wie Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Rosie Perez als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Zeitspanne reicht von 1992 bis 2020, also 28 Jahre, was einem Abstand von 28 Jahren zu ihrem Geburtsjahr beim ersten und 56 Jahren beim letzten Titel entspricht. Die Genres sind breit gestreut und reichen von Krimi, Drama und Action über Komödie und Animation bis zu Dokumentarfilm und Thriller, was auf eine vielseitige Rollenauswahl über die Jahrzehnte hinweist. Darunter finden sich Weiße Jungs bringen's nicht, Fearless – Jenseits der Angst, 2 Millionen Dollar Trinkgeld, Perdita Durango, Der Weg nach El Dorado und Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn.
Einordnung
Die acht bei uns geführten Titel erreichen Bewertungen zwischen 6,5 und 7,3 von 10, im Schnitt 6,8 von 10. Die Werte liegen damit recht nah beieinander, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der zeitliche Bogen der Filmografie von 1992 bis 2020 zeigt eine über Jahrzehnte kontinuierliche Präsenz in unterschiedlichen Genres, ohne dass sich daraus eine Häufung auf ein bestimmtes Genre ablesen lässt.