Thomas Mitchell
Werdegang
Thomas Mitchell wurde am 11. Juli 1892 geboren und starb am 17. Dezember 1962. Er war US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor mit einer langen Karriere. Zu seinen bekanntesten Rollen zählten Gerald O’Hara, der Vater von Scarlett O’Hara in „Vom Winde verweht“, der trunksüchtige Doc Boone in John Fords „Stagecoach“ sowie Onkel Billy in „Ist das Leben nicht schön?“. Mitchell war der erste Mensch, der einen Oscar, einen Emmy und einen Tony Award gewann.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind sieben Titel mit Thomas Mitchell verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1937 bis 1952, decken also eine Spanne von 15 Jahren ab. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung: Drama, Familie, Fantasy, Western, Liebesfilm, Horror, Thriller, Mystery und Kriegsfilm sind vertreten, was auf ein vielseitiges Schaffen hindeutet. Zu den gelisteten Titeln gehören „Ist das Leben nicht schön?“ (1946), „Zwölf Uhr mittags“ (1952), „Kein Platz für Eltern“ (1937), „Der Glöckner von Notre Dame“ (1939), „Der schwarze Spiegel“ (1946), „Der lange Weg nach Cardiff“ (1940) und „Geächtet“ (1943).
Einordnung
Der älteste bei uns erfasste Titel liegt 45 Jahre nach Mitchells Geburtsjahr, der jüngste 60 Jahre danach. Die Bewertungen der sieben Titel reichen von 5,4 bis 8,3 von 10, im Schnitt ergibt sich ein Wert von 7,1 von 10. Damit fallen die Einschätzungen überwiegend positiv aus, mit einer gewissen Spannbreite zwischen dem am schwächsten und dem am besten bewerteten Titel.