Chucky - Die Mörderpuppe (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom Holland |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-11-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 44.196.684 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (3.475 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Karen Barcley erfüllt ihrem Sohn Andy den sehnlichsten Wunsch und schenkt ihm die sprechende Puppe Chucky. Welchen Alptraum sie damit ins Haus holt, ahnt sie nicht. Kurze Zeit später wird Andys Babysitterin tot aufgefunden, weitere unerklärliche Morde folgen, und der Verdacht fällt auf den Jungen. Dass Chucky der wahre Täter sein soll, glaubt ihm niemand — bis es zu spät ist. Denn die Puppe kommt auch ohne Batterien aus: Sie ist von der Seele eines Massenmörders besessen und erweist sich als unzerstörbar. Andy steht damit in der Lage, in der ein Kind am wenigsten ausrichten kann.
Entstehungsgeschichte
1988 inszenierte Tom Holland diesen Horrorfilm. Alex Vincent, Catherine Hicks, Brad Dourif und Chris Sarandon bilden die Besetzung; die Verteilung auf ein Kind, eine Mutter und zwei weitere Erwachsene entspricht der Anordnung, die die Handlung vorgibt. Ab 16 Jahren ist der Titel freigegeben. Der Film ist reiner Horror, ohne Beimischung von Thriller oder Komödie.
Hinter den Kulissen
Diese Zuordnung zu einem einzigen Genre ist aufschlussreich, denn die Ausgangslage ließe auch andere Lesarten zu. Der Film setzt stattdessen konsequent auf Bedrohung: Ein Spielzeug, das Zuwendung verspricht, wird zur Gefahr, und der Schauplatz ist die Wohnung, kein abgelegener Ort. Wirksam wird das durch die zweite Ebene — dem Jungen wird nicht geglaubt. Die Bedrohung ist damit doppelt: die Puppe selbst und die Isolation dessen, der als Einziger die Wahrheit kennt. Dass Chucky ohne Batterien auskommt, ist das Detail, an dem die Erklärungsversuche der Erwachsenen scheitern.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 6,8 von 10 zu Buche. Für einen Horrorfilm ist das ein solider Wert, der Zustimmung anzeigt, ohne ins Außergewöhnliche zu reichen. 38 Jahre nach 1988 hat sich diese Einschätzung über einen langen Zeitraum gebildet. Im Genre steht der Film für die Variante des Schreckens, die ihr Grauen aus einem vertrauten Alltagsgegenstand bezieht, statt es von außen einzuführen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alex Vincent als Andy Barclay
- Catherine Hicks als Karen Barclay
- Brad Dourif als Charles Lee Ray
- Chris Sarandon als Mike Norris
- Dinah Manoff als Maggie Peterson
- Tommy Swerdlow als Jack Santos
- Jack Colvin als Dr. Ardmore
- Neil Giuntoli als Eddie Caputo
- Juan Ramírez als Peddler
- Alan Wilder als Mr. Criswell
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Verfügbarkeit
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