Gérard Oury
Werdegang
Gérard Oury wurde am 29. April 1919 als Max-Gérard Houry Tenenbaum geboren. Er arbeitete als französischer Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor und wurde vor allem für eine Reihe von Komödien bekannt, bei denen er zwischen den 1960er und 1980er Jahren Regie führte und häufig auch als Co-Autor mitwirkte. Zu diesen Arbeiten zählen „Scharfe Sachen für Monsieur“ (1965), „Drei Bruchpiloten in Paris“ (1966), „Das Superhirn“ (1969), „Die Abenteuer des Rabbi Jakob“ (1973) und „Das As der Asse“ (1982).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel von Gérard Oury als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1965 bis 1993, decken also eine Zeitspanne von 28 Jahren ab. Der älteste Titel, „Scharfe Sachen für Monsieur“, entstand 46 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste, „La Soif de l'or“, 74 Jahre danach. Die Filme verteilen sich auf fünf Genres, darunter Komödie, Kriegsfilm, Historie, Krimi und Abenteuer, wobei die Komödie deutlich das Schwergewicht bildet, was sich mit den in der Werdegang-Beschreibung genannten Titeln deckt.
Einordnung
Die acht Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,5 und 7,9 von 10, im Schnitt 7,1 von 10. Die meisten Werke liegen im Bereich zwischen 7,1 und 7,9, lediglich ein Titel fällt mit 5,5 deutlich ab. Damit zeigt sich über die knapp drei Jahrzehnte hinweg, die zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel in unserem Bestand liegen, ein insgesamt gleichmäßig positives Bewertungsbild.